
Heute wurde im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abt. Verkehr, Verkehrslenkung (VLB) Berlin, eine Verkehrszählung am Rosenthaler Platz durchgeführt.
Sie sind unter anderen Grundlage für den in unregelmäßigen Abständen aktualisierten und fortgeschriebenen Umweltatlas.


Auszug Karte Umweltatlas 2009 © Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
siehe auch:
2013-05-27

Gestern eröffnete eine Ausstellung in der Alfred Ehrhardt Stiftung mit Camera obscura-Fotos von Hanns Zischler.
“Bei der sogenannten Lochbildfotografie wird mit langen Belichtungszeiten durch eine präzise durchbohrte Messingscheibe fotografiert, wie der Künstler am Donnerstag in einer Mitteilung erläuterte. ‘Die unmittelbar gegenüber der Blendenöffnung liegende Fläche empfängt mehr Lichtpartikel als die Ränder, sodass am Ende der Belichtung eine von der hellen, solaren Mitte des Bildes nach außen dunkler werdende, pulsierende Lichtstreuung zu beobachten ist.’”

Hanns Zischler, “der aufgeräumte Finsterling des deutschen Kinos” (sz), hat vor kurzem auch ein Berlinbuch veröffentlicht, “Berlin ist zu groß für Berlin”.
Die Beschreibung macht sehr neugierig:
“Seit gut vierzig Jahren bewegt sich Hanns Zischler fast ausschließlich zu Fuß, mit dem Fahrrad oder der S-Bahn durch Berlin. Kein Wunder, dass er einen ganz eigenen Blick auf die Stadt und ihre Geschichte entwickelt hat.”
http://www.galiani.de/buecher/hanns-zischler-berlin-ist-zu-gross-fuer-berlin.html
25. Mai bis 30. Juni 2013
Alfred Ehrhardt Stiftung, Auguststr. 75
Veranstaltungen im Rahmen der Ausstellung:
9. Juni 2013, 14 Uhr: Die Idee der Geburt der Fotografie -
Prof. Dr. Peter Geimer (Fotohistoriker) im Gespräch mit Hanns Zischler
20. Juni 2013, 19 Uhr: Prof. Dr. Hubertus von Amelunxen, Präsident der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, im Gespräch mit Hanns Zischler
30. Juni 2013, 14 Uhr: Finissage. Lesung mit Hanns Zischler in der Reihe „Literaturhaus der Fotografie“, moderiert von Thomas Böhm, Leiter des internationalen literaturfestivals berlin
2013-05-25

Trotz der Folgen des Wärmedämmens mit Styropor für das Wohnklima und im Brandfall werden in der Gipsstrasse die nächsten Fassaden von Plattenbauten mit dem Wärmedämmstoff Polystyrol zugeklebt.
Die Lebensdauer der Dämmung liegt meist unter der Amortisationsdauer und muß dann als Sondermüll teuer entsorgt werden …



CO2-Einsparung oder (dank der Lobby-Vereine der Dämmstoffindustrie) Konjunkturprogramm für die Wirtschaft ?
siehe auch: Die Wärmedämm-Lüge
2013-05-13


Seit Kurzem markieren diese Figuren den Schulweg von der Schule am Koppenplatz über die Linienstrasse.
An die ‘Tempo 10-Zone’ in den Nebenstrassen der Spandauer Vorstadt halten sich leider die wenigsten Autofahrer (was ein bisschen Sicherheit für Kinder bedeuten würde).

Foto: Staatsarchiv Hamburg, Lichtbildnerei Baubehörde
Kinder sind durch die Entwicklung zur ‘autogerechten Stadt’ seit Ende der 1950er Jahre aus den Strassen kontinuierlich verdrängt worden, verdrängt in sogenannte Ersatzräume, wie z. B. eingezäunte Kinderspielplätze und durch den motorisierten Verkehr in ihrem Bewegungsdrang ständig eingeschränkt.
siehe auch: /die-stadt-und-das-auto
2013-05-06
