
Bei den Tiefbauarbeiten in der Linienstrasse 216/217 werden immer wieder alte Gebeine gefunden.
Die BZ-Berlin “löste” in ihrer Samstagsausgabe “Das Knochen-Rätsel von der Linienstraße”: „Auf dem Gelände befand sich früher ein Teil des Garnisonfriedhofs“, sagt ein Polizeisprecher.

Der Garnisonfriedhof hatte ursprünglich zwei Teile: den “Offiziersfriedhof” für Offiziere des preußisch-deutschen Heeres und den “Gemeinenfriedhof” für den einfachen Soldaten. Die letzten regulären Beisetzungen auf dem nicht mehr erhaltenen Gemeinenfriedhof fanden 1876 statt. 1877 wurde der geschlossene Gemeinenfriedhof als Spazierpark und 1900 zur Bebauung freigegeben.

Die Skelettteile werden in diesen Container gesammelt und sollen später auf einem anderen Friedhof erneut bestattet werden.
siehe auch: http://www.bz-berlin.de/bezirk/mitte/das-knochen-raetsel-von-der-linienstra-szlig-e-article1013505.html
und
2010-10-24

