
In der Auguststrasse wurde letzte Woche wieder gedreht, nicht im bei Filmproduzenten so beliebten Clärchens Ballhaus, sondern mal wieder in der Straße.



Die Elixir Films GmbH produziert gerade in Berlin den australischen Kinofilm “Elixir” unter der Regie von Brodle Higgs.
Wir wurden freundlich informiert:
“Eine wichtige Szene unseres Films wird am Mittwoch, den 8.1., und am Donnerstag, den 9.1. 2014, in der Auguststraße, gedreht.
Zur Durchführung unserer Dreharbeiten ist zudem (leider) am Donnerstag, den 9.1. 2014, zwischen 9 und 16 Uhr eine sog. Intervallsperrung für Autos, Radfahrer und Fußgänger zwischen der Auguststr. 18 und der Kl. Hamburger Str. erforderlich. Für die hiermit verbundenen Einschränkungen bitten wir Sie ebenfalls um Entschuldigung. Bitte folgen Sie den Anweisungen der „Blocker”, um im Interesse aller Beteiligten einen möglichst zügigen und reibungslosen Ablauf zu ermöglichen!
Wir wissen um die Unannehmlichkeiten und Beeinträchtigungen, die mit den Dreharbeiten in dieser diesbezüglich leidgeprüften Gegend verbunden sind und werden uns bemühen, so rücksichtsvoll und sorgfältig wie möglich zu arbeiten.”
Aber liebe Locationscouts, es gibt doch auch so schöne “Motive” in Steglitz, Lichtenberg oder Wilmerdorf, oder denkt Ihr, in der Auguststrasse sind die Leute eh gewohnt in einer Kulisse zu wohnen …
siehe auch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Locationscout
2014-01-11

am 11. Jan. 2014
Mal ehrlich: Wer tut sich das an? Ein derartiges Motiv (Gründerzeitstrasse, Alt vs. Neu, etc.) findet sich 1000 mal in Berlin. Die Auguststraße ist genau wie die Linienstrasse ein Verkehrsgau. Ich bin bis ich vor 3 Jahren schließlich weggezogen bin derart oft die Schleife aus den beiden Straßen gefahren um mein Auto parken, dass man eigentlich eine der Straßen nach mir benennen müsste. Unglaublich aggressive Stimmung zwischen den Verkehrsteilnehmern. Wer schafft da freiwillig ein kontrolliertes Set?