Mittes’s Baustadtrat Carsten Spallek (CDU) will den öffentlichen Uferweg an die Freiberger Holding verkaufen.

Die Freiberger Holding, mit Sitz im bayerischen Amerang, kaufte bereits 2001 das Areal zwischen Ziegelstraße und Oranienburger Straße: ein Gebäudekomplex, bis 1945 Haupttelegrafenamt (HTA) von Berlin, in der DDR-Zeit von der Deutschen Post als Fernmeldeamt und anschließend bis 1998 von der Deutschen Telekom genutzt.
2007 kam der Kauf der Gebäude im südlichen Teil am Ufer der Spree, verkauft durch den Berliner Liegenschaftsfonds, der im Auftrag der Universitätsklinik Charité ein Bieterverfahren durchführte.
Gebaut wurde bisher nur ein Anbau an die ehemalige Charité-Frauenklinik (nach einen Entwurf des Architekten Chipperfield) - sonst ist im letzten Jahr wenig saniert/gebaut worden, obwohl das “300 Millionen-Projekt Forum Museumsinsel” schon 2014 fertig sein sollte.

Der Bezirk (Baustadtrat Spallek) will durch den Verkauf der Spreepromenade die Reinigungs- und Pflegekosten des 150 Meter langen Uferweges sparen …

siehe auch:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/mitte-ufert-aus/8714516.html
2013-08-30
