
Ende 2010 musste da der Kunststoff-Folien-Laden mit der schönen Schaufensterdekoration mit DDR-Design schliesen und das Haus wurde entmietet.

gesehen 2009
Es sollte da schon abgerissen werden und Platz schaffen für einen Neubau.

Foto: http://www.leute-am-teute.de/2009/02/08/d-c-fix-laden/
Aber dann wurde es erstmal wieder weiter verkauft an die Sanus AG. Die kündigte in einer Pressemitteilung Anfang 2013 mit, daß sie Ende des Sommers 2013 das Haus abreißen will, um dort einen Neubau zu errichten.
“Die in einer Größe von 47 und 65 Quadratmeter geplanten Zwei-Zimmer-Apartments sowie die 102 und 133 Quadratmeter großen Drei-Zimmer-Apartments sind im gehobenen Preissegment angesiedelt und bieten eine hochwertige Ausstattung mit besonderen Design-Merkmalen.”
http://www.sanus-ag.de/presse.php?subaction=showfull&id=1364981911&archive=&start_from=&ucat=1&
Im Mai 2015 hatte ich dann gesehen, daß der Abriss nun begonnen hat: das Dach wurde abgetragen und ein Stockwerk.
Doch seit Juni 2015, nachdem das Haus nun entgültig unbewohnbar gemacht wurde, stellte man die Arbeiten wieder ein.
Mai 2015:


Juni 2015:


Juli 2015:

Oktober 2015:

2015-10-20

Neue Arbeit von SP38 am Umspannwerk in der Auguststraße
Bedeutungen:
[1] entkommen, fliehen, flüchten, entkommen, ausbrechen, entfliehen, entlaufen
https://de.wiktionary.org/wiki/escape
2015-10-12

“Ruth Malin und Regina Steinitz sind in der Auguststraße in Berlin Mitte groß geworden. Bereits 1935 wurden der Mutter und ihren Kindern die deutsche Staatsbürgerschaft entzogen – ihr Vater war Jude. Fünf Jahre später starb ihre Mutter an Tuberkulose und die Mädchen kamen ins Jüdische Kinderheim.
In dem Dokumentarfilm führen uns die Zwillingsschwestern an all jene Orte, die es ihnen möglich gemacht haben, dem Transport in ein Lager zu entkommen und so die Kriegszeit zu überleben. ”
Ein Dokumentarfilm von Nadja Tenge und Sally Musleh Jaber mit den Zwillingsschwestern Regina Steinitz und Ruth Malin
Noch in der rbb-Mediathek bis 17.10.2015:
2015-10-11


Gestern war die Spandauer Vorstadt voller Polizei. Der Grund war eine Demonstration eines kuriosen Bündnisses aus rechten Gruppen unter dem Motto “Wir für Deutschland - Wir sind das Volk” mit ca. 150 Teilnehmern.


Wie bei allen rechten Aufmärschen, versuchte die Polizei die Gegendemonstranten von der Aufzugsstrecke fernzuhalten.
Immer wieder gab es “Begegnungen” bei denen die “Wir sind Deutschland”-Demonstranten skandierten: “Wer Deutschland nicht liebt soll Deutschland verlassen”, die Gegendemonstranten dagegen: “Deutschland ist Scheiße, Ihr seid die Beweise” und “Nationalismus raus aus den Köpfen”.
Die Gegendemonstranten waren meist in kleineren Gruppen in den Seitenstraßen unterwegs und wurden immer wieder von Polizeikräften daran gehindert überhaupt bis zur Aufzugstrecke zu gelangen.

2015-10-04
