
720 Millionen Euro soll der Neubau des Hauptgebäudes des BND auf dem Gelände des ehemaligen Stadions der Weltjugend in Mitte kosten.
Auf der Rückseite des BND-Komplexes baut ein “alter Bekannter”: Heinz H. Meermann war bis zur Wende mit dem Bauen kleiner Häuschen in NRW aktiv.
Dann kam er in das Nachwende Berlin und konnte von der WohnungsBaugesellschaftMitte einige Häuser zum Sanieren erwerben: z.B. die Mulackstraße 22, die er aber schnell wieder weiter verkaufte und die Auguststraße 22, oder Neubauten im Stile der nordrheinwestfällischen Provinz errichten wie die Auguststraße 50 und Auguststraße 52.
Danach engagierte er sich besonders in der Gegend um die Reinhardtstraße und baute das SpreeKarree Friedrichstraße.
Jetzt hofft er auf den Umzug des BND´s - Der Projektentwickler baut auf der Rückseite des BND-Komplexes, an der Scharnhorststraße, Eigentumswohnungen und Reihenhäuser. Die ersten elf sind schon fertig, zehn verkauft. “Insgesamt bauen wir in der näheren Umgebung 50 Häuser.“
Sein Kalkül: “Dort werden 4000 Menschen arbeiten, die eine Wohnung oder zumindest eine Zweitwohnung brauchen.“ (Quelle Tagesspiegel 07.05.2008)

siehe auch: Berliner Sand
2008-06-04

Wieder einmal wurden letzte Woche die Scheiben von SAP in der Rosenthaler Straße/Gipsstraße beschädigt.
In einer Erklärung unter dem Motto “Kein Frieden mit dem Krieg - Militarismus abschaffen” protestieren die Akteure gegen die Softwareprodukte des Walldorfer Konzerns für Miltär (SAP liefert Logistik-Software an US-Militär im Irak: “Unsere Defense-Lösung liefern wir an 2/3 aller Nato-Staaten …”), Polizeien und Sicherheitsindustrien.


2008-06-01







