AUGUSTSTRASSE                            Keine Kunst

Der Untergang des Straßenspiels

Noch vor zwei Generationen spielten Kinder ganz selbstverständlich auf der Straße. Wir sind Zeugen des Niedergangs dieser von Kindern spontan selbstorganisierten Straßenspielkultur.
Straßenspiel ist die allersichtbarste und selbstorganisierte Spielform der Kinder, öffentlich auf Straßen, Bürgersteigen, Plätzen, Spielplätzen gelebtes und produziertes Spiel. Das Straßenspiel selbst verlagert sich zunehmend in Gärten, auf Schulhöfe und Spielplätze. Insgesamt gesehen ist ein starker Rückgang der klassischen Straßenspiele (die ehemals dominierende »Hopse« ist ganz verschwunden) zu konstatieren. (1)

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(3) Rennerfahren mit kleinen Modell-Rennwagen
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(3) Ziehe durch, eine der letzten Phasen:
die Engel werden hin- und hergeschwungen
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(3) Wir kommen aus dem Morgenland,
der Meister hat den Beruf erraten
und fängt einige der weglaufenden
Kinder, die ihm bei der nächsten Tour
helfen müssen.

Fast jede Bewegung heutiger Kinder ist kontrolliert, behütet bzw. bekäfigt. Sie spielen zuhause im Zimmer, zur Schule werden sie meist gefahren, wenn’s zum Sport geht ebenfalls. Wenn sie raus gehen oder mit dem Fahrrad fahren, sind meist die Eltern dabei, und wenn man auf den Kinderspielplatz geht, hat der Zäune und Gitter, um den Kontakt der Kinder mit der Straße zu vermeiden. Im übrigen sind Spielplätze erst entstanden, um die Kinder von der Straße zu holen. Die größte Belastung der Eltern stellt die Angst um die Verkehrsicherheit der Kinder dar. (2)

Aus dem ›Klassiker‹ zum Straßenspiel, die Untersuchung von Reinhard Peesch (1957) mit dem Titel Das Berliner Kinderspiel der Gegenwart. Peesch führt seine Erhebung 1955 an 4 815 Schülerinnen und Schülern der 2. bis 8. Klasse in Gesamt-Berlin durch: über schriftliche Befragung (»Welche Spiele spielt ihr jetzt auf der Straße am liebsten?« und vertiefende, ausführliche Beschreibungen der gefundenen Spiele durch ausgewählte Kinder:

z.B. Hüpfspiele

Hüpfen herrscht als als tragendes Spielmotiv in zwei Spieltypen: dem figurenhüpfen, berlinerisch Hopse, bei dem auf dem Straßenpflaster gezeichneten, in einzelne Felder geteilten, geometrischen Figuren die Grundregeln des Spiels bestimmen, und dem Hüpfen mit dem Springseil. Sehr häufig genannt wurde Hopse. Dieses Wort bedeutet in Berlin zweierlei: einmal Figurenhüpfen allgemein, also Oberbegriff für alle Formen dieses Spieltyps, und daneben auch eine bestimmte Form des Figurenhüpfens. Die Angaben der Kinder lassen nicht erkennen, in welcher Bedeutung das Wort hier verwendet worden ist.
Nach meinen Beobachtung wird jedoch das als Hopse bezeichnet Spiel keineswegs häufiger gespielt als die anderen Formen. (…) Als Beispiel der in Berlin üblichen Formen des Figurenhüpfens seien hier einfach Hopse, Montag-Dienstag-Hopse, Mondhopse, Englische Hopse, Wasserhopse, Briefhopse, Karohopse und Ballhopse beschrieben. (3)

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(3) Länder klauen, der Sieger erwirbt vom
Verlierer so viel Land, wie er von seinem
Sektor aus erreichen kann

Die Straße ist kein Spielplatz

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(1) Adam Zurek: Ist das Kinderspiel noch zu retten? Bedrohung des Spiels und Befreiung im Spiel. In: Psychologie und Gesellschaftskritik 31 (2007), 4, pp. 57-72. URN: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-292327
(2) Klaus Gietinger, Totalschaden: Das Autohasserbuch, 2010
(3) Reinhard Peesch, Das Berliner Kinderspiel der Gegenwart, 1957

siehe auch:
http://auguststrasse-berlin-mitte.de/die-verhaeuslichung-der-kindheit

2018-05-25

Bebauung am Rosenthaler Platz

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Am Wochenende hab ich diese Erinnerungsbilder, geklebt am Eingang des ibis Styles Hotel Berlin Mitte in der Brunnenstrasse 1-2, gesehen.

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Dabei stand noch bis Anfang der 90er Jahre dieses schöne Haus am Rosenthaler Platz:

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Illus Köhler 1951 UBz: HO-Möbelhaus, Rosenthaler Platz.Bundesarchiv, Bild 183-12002-0001

An den Abriss des vorderen Teils des Gebäudes Brunnenstrasse 1-2, wohl Anfang der 1990er, kann ich mich nicht mehr erinnern.
Nur an die kleine Platzsituation mit vielen Buden.

brunnen-6.JPGFoto: Miles Philips 2006

Und an den entgültigen Abriss Ende 2008:

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siehe auch:

http://auguststrasse-berlin-mitte.de/rosenthaler-platz-brunnenstrasse (2013)

http://auguststrasse-berlin-mitte.de/abriss-am-rosenthaler-platz (2008)

2018-03-27

Berlin Geschichte: Gas-Straßenbeleuchtung

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Gaslaterne am Chamissoplatz

Die ersten Gasbeleuchtungsanlagen wurden Anfang des 19. Jahrhunderts in den Hochburgen der englischen Industrie, in Soho bei Birmingham und in Manchester, eingerichtet.
Die Gasbeleuchtung war auschließlich Fabrikbeleuchtung. Doch schon bald kam die Idee auf, aus einer zentralen Produktionsstätte mittels Leitungsröhren Konsumenten mit Gas zu versorgen.
“London wurde innerhalb weniger jahre die erste weitgehend mit Gas versorgte Großstadt. (…) Mitte der 1820er Jahre waren die meisten großen Städte auf Gas umgerüstet, in den späten 1840er Jahren hatte die Industrie auch die Kleinstädte und sogar die Dörfer erfasst.
Die Entwicklung in Frankreich und Deutschland war unvergleichlich langsamer. (…)
Die englische Imperial Continental Gas-Association, eigens als Exportunternehmen gegründet, richtet in den 1820er Jahren Gasanstalten in Hannover, Berlin, Aachen, Kön und Wien ein. Obwohl sich bald die heimische Industrie regte, waren bis 1850 doch erst 24 Gasanstalten in Betrieb genommen.”(1)

1825/1826 Die ‘Imperial-Continental-Gas-Association’ baut im Auftrag des preussischen Innenministeriums unweit des Halleschen Tores zwischen der Stadtmauer und dem Landwehrgraben die erste Gasbeleuchtungsanstalt in Berlin.
1826 Mit der von der englischen ‘Imperial-Continental-Gas-Association’ eingerichtete Gasbeleuchtung der Straße Unter den Linden vom Brandenburger Tor bis zur Schloßbrücke erhält Berlin als erste deutsche Stadt, zwölf Jahre nach London, eine moderne Straßenbeleuchtung.
1833 waren bereits 12,5 deutsche Meilen (dt.Meile - 7.532,50 m) Rohre verlegt und 1789 öffentliche sowie 4500 private Gaslichter angeschlossen.
1845-1847 Da 1846 der Vertrag mit der englischen ‘Imperial-Continental-Gas-Association’ ausläuft und die Verhandlungen des Magistrats mit ihr und den königlichen Behörden zu keinen befriedigenden Ergebnis führen, läßt die Stadtverwaltung durch den Ingenieur Blochmann am Stralauer Platz und vor dem Kottbuser Tor zwei neue Gaswerke bauen und ein städtisches Gasnetz anlegen.
Finanziert wird das Unternehmen durch 1,5 Millionen Taler Stadtobligatonen.
1847 die öffentlichen Straßen und Plätze sowie eine Teil der Privathäuser werden erstmals mittels Stadtgas aus den städtischen Gaswerken beleuchtet. (2)

“Diese Gasanstalten erzeugten ein mit leuchtender Flamme brennendes Gasgemisch, das „Leuchtgas“ bezeichnet wurde. Im Normalfall wurde dieses Leuchtgas, das vor allem aus Wasserstoff, Methan und Kohlenoxyd bestand, durch Erhitzen von Steinkohle unter Luftabschluß gewonnen.

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Ammoniakfabrik, gesehen in der Kokerei Hansa, Dortmund
Ammoniak fiel als Nebenprodukt in einer Kokerei an. Es wurde aus dem gekühlten Hochofengas herausgewaschen und mittels Schwefelsäure zu dem Düngesalz Ammoniumsulfat verarbeitet.

Durch die Entgasung verwandelte sich die Steinkohle in Koks, der für Heizzwecke weiter verwendet wurde.

Gasometer dienen als Speicher- und Druckbehälter. Das so erzeugte Gasgemisch wurde dann - nachdem es von Teer, Ammoniak, Schwefelwasserstoff und anderen unerwünschten Beimengungen gereinigt worden war - in einen großen Behälter geleitet.

Gasometer Schöneberg
Gasometer Schöneberg

Von 1859 bis 1885 wuchs die Leuchtgas-Erzeugung in Deutschland von rund 44 auf 479 Millionen Kubikmeter. Im Jahr 1900 erreichte sie rund 1200 Millionen Kubikmeter. Davon dienten etwa 56 Prozent zur Beleuchtung in Gebäuden, 15 Prozent zur Straßenbeleuchtung, 18 Prozent als Koch- und Heizgas und 10 Prozent
zum Betrieb von Gasmotoren. Das restliche eine Prozent entfiel auf den Eigenverbrauch der Gasanstalten.

Das Leuchtgas diente also auch an der Wende zum 20. Jahrhundert noch immer zu gut siebzig Prozent der Beleuchtung. Elektrisches Licht blieb vorerst die Ausnahme, zumal es teurer als Gaslicht war und nur in wenigen Gebieten zur Verfügung
stand. Sogar in Berlin waren 1914 erst 5,5 Prozent der Haushalte an das Stromnetz angeschlossen.
Die Bezeichnung Leuchtgas war inzwischen nicht mehr zeitgemäß. Sie war sogar ein Hindernis bei der Gewinnung neuer Koch-, Heiz- und Kraftkunden.
Ab den zwanziger Jahren sprach man deshalb von „Stadtgas“. Die neue Bezeichnung unterstrich zugleich, daß die Gaswerke der öffentlichen Versorgung dienten und überwiegend von den Städten betrieben
wurden.” (3)

Nach Angaben der GASAG gab es in den heutigen Grenzen Berlins 33 Gaswerke und 119 größere Gasometer.

Gasometer Schöneberg
Gasometer Schöneberg

Ab 1978 wurde in Ostberlin die Gasversorgung auf Erdgas umgestellt. Die Umstellung auf Erdgas in Westberlin wurde erst nach der Wiedervereinigung abgeschlossen.

Heute besteht keines der 33 ehemaligen Gaswerke im Berliner Stadtgebiet mehr, von 119 größeren Gasometern stehen nur noch zwei Kugel-Hochdruckbehälter in Mariendorf sowie die Niederdruckbehälter in Mariendorf und Schöneberg (lt. GASAG) (5)

Von den rund 44.000 Gaslaternen, die im Wendejahr 1990 noch an (vor allem West-) Berliner Straßen standen, gibt es heute noch rund 31.500 Leuchten (Stand März 2018). Davon sollen 3300 im historischen Glühstrumpf-Betrieb erhalten bleiben. (4) und (6)

(1) Wolfgang Schivelbusch, Lichtblicke: Zur Geschichte der künstlichen Helligkeit im 19. Jahrhundert, 2004
(2) Roland Bauer, Berlin - illustrierte Chronik, Bd 1, 1988
(3) Udo Leuschner, Die deutsche Gasversorgung von den Anfängen bis 1998
(4) Historische Straßenbeleuchtung Die Geschichte der Berliner Gaslaternen
(5) http://www.chemieforum-erkner.de/chemie-geschichte/firmen/gaswerke.htm
(6) https://www.berlin.de/senuvk/bauen/beleuchtung/de/gaslicht/

2018-03-09

update 2018-03-12

Hans Soost
Gas und Koks, Ruß und Staub
http://www.luise-berlin.de/bms/bmstxt01/0104prog.htm

DDR-Architekturskandal in Berlin Prenzlauer Berg “Gasometer sprengt man nicht!”
https://www.tagesspiegel.de/kultur/ddr-architekturskandal-in-berlin-prenzlauer-berg-gasometer-sprengt-man-nicht/10318092.html

Fotoportal Berliner Mauer

Checkpoint.jpgscreenshot mauer-fotos.de

Seit Oktober 17 ist das Fotoportal http://www.mauer-fotos.de/ online. “Es handelt sich durchgängig um bisher unbekannte Bildquellen zur Geschichte der Berliner Mauer und zeigt wenig bekannte Themen …”. Das Projekt ist ein Angebot der Abteilung Sammlungen und Archiv der Stiftung Berliner Mauer und ist das Ergebnis eines Digitalisierungsprojekts im Rahmen des Förderprogramms des Senats von Berlin in Kooperation mit der Servicestelle Digitalisierung (digiS).
“Dieses Angebot ist ein Beitrag der Stiftung Berliner Mauer zur UNESCO-Initiative Open Educational Resources (OER) gemäß der Pariser Erklärung vom Juni 2012. Wir fördern damit die ungehinderte Verbreitung von Lehr-, Lern- und Forschungsressourcen durch Veröffentlichung unter einer offenen Lizenz, welche den kostenfreien Zugang sowie die nicht-kommerzielle Nutzung, Bearbeitung und Weiterverbreitung unter Wahrung des bestehenden Urheberrechts und einer Angabe des Quellennachweises explizit erlaubt.”

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„Stiftung Berliner Mauer / Foto: Edmund Kasperski“
Grenzmauer 75 am Bethaniendamm mit Blick auf die Thomas-Kirche, 2. Januar 1980.

Ortsangabe: Bethaniendamm/Köpenicker Straße | Bezirk(e): Kreuzberg (West-Berlin); Mitte (Ost-Berlin)

2017-11-30

Das Versagen der Wohnungspolitik

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Akte D – Das Versagen der Wohnungspolitik

Spannende ARD-Doku, noch bis 20.3. in der ARD-Mediathek.

“Deutschland ist ein Volk von Mietern. In kaum einem anderen Land lebt ein so großer Anteil der Bevölkerung zur Miete – mehr als 50 Prozent. Noch vor kurzer Zeit schien die Wohnungsfrage in Deutschland gelöst. Dank staatlicher Wohnungspolitik und Wohnungsbauförderung gehörte es zum Selbstverständnis des Landes, dass man unabhängig vom Einkommen in einer bezahlbaren Mietwohnung leben kann. (…)

Wohnungsnot in Großstädten
Doch das hat sich grundlegend geändert. Heute herrscht besonders in Großstädten wieder Wohnungsnot. Bezahlbarer Wohnraum ist knapp und umkämpft, das Kräfteverhältnis von Mietern und Vermietern gerät mehr und mehr in Schieflage. Das Problem wird noch dadurch verschärft, dass große Investoren aus dem In- und Ausland mit hohen Renditeerwartungen massiv Wohnungsbestände aufkaufen. Wohnungen werden zu einer Anlageform wie Aktien. Die derzeit explodierenden Mietpreise entwickeln sich zu einer Bedrohung für den sozialen Frieden im Land.

“Akte D” geht der Frage nach, warum das Wohnen in Deutschland eigentlich immer teurer wird. Wann hat sich die Wohnungspolitik grundlegend verändert? Aus welchen Gründen und zu welchem Zweck? Und gibt es sogar Profiteure der zunehmenden Wohnungsnot?”

Akte D – Das Versagen der Wohnungspolitik
http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/dokus/sendung/akte-d-folge-2-100.html

2017-03-17

AUGUSTSTRASSE und Umgebung 1992

Vor ein paar Wochen hab ich eine Mail mit Fotos von der AUGUSTRASSE und Umgebung aus dem Jahr 1992 erhalten:
“Vor etwa 25 Jahren habe ich in Mitte, Prenzlauerberg & Pankow als Student gelebt. Ich war 21 und diese Erfahrung hat mein ganzes Leben geprägt.”

Diese Bilder will ich hier nicht vorenthalten - eine Auswahl:

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Tucholskystraße Ecke Oranienburger Straße, 1992

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Tucholskystraße Ecke Auguststraße, 1992

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Kleine Hamburgerstraße 5, 1992

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DER NAZIDRECK MUß WEG, Sportplatz Auguststrasse, 1992

Fotos:
Sébastien Bretagne

2017-03-16

Fotoausstellung S-Bahnhof Oranienburger Straße

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Zur Zeit gibt es im S-Bahnhof Oranienburger Straße Fotos aus der “Wendezeit” zu sehen: Tacheles und andere Häuseransichten von Alt-Mitte (u.a. von der Bildagentur OSTKREUZ)

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Fotos von Harald Hauswald

Besonders spannend find ich die Riefelbilder: (http://wernernekes.de/00_cms/cms/front_content.php?idart=113#Riefelbilder)

Riefelbild

Riefelbild

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Ob es eine Dauerpräsentation ist konnte ich nicht herausfinden. Weiß jemand mehr?

2017-01-20

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