AUGUSTSTRASSE                            Keine Kunst

Differenzierung und Ausgrenzung statt Dialog

 Linienstrasse 101, St. Adalbert Kirche

Linienstraße 101, St. Adalbert Kirche

„Der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde“. Ludwig Andreas Feuerbach

Das Volksbegehren Pro Reli ist erfolgreich ausgegangen.
In Berlin ist ein weltanschaulich neutraler Ethikunterricht für alle Schülerinnen und Schüler Pflichtfach. Doch damit wollen sich die beiden großen Kirchen nicht abfinden. Die kirchennahe Initiative „Pro Reli“ sammelte Unterschriften für eine Wahlpflicht Ethik/Religion, d.h. für eine Trennung der Schülerinnen und Schüler nach der Glaubenszugehörigkeit.
Eine solche Trennung nach dem Bekenntnis wird leider in fast allen anderen Bundesländern praktiziert.
Der Internationaler Bund der Konfessionslosen und Atheisten kritisiert diese Praxis, die “pädagogisch kontraproduktiv ist und ausschließlich der kirchlichen Besitzstandswahrung dient”.

Linienstrasse 101, St. Adalbert Kirche: pro reli

siehe auch: Religionskritik

2009-01-28

2 Kommentare zu 'Differenzierung und Ausgrenzung statt Dialog'

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  1. Jerome sagt,

    am 4. Feb. 2009

    Auch alle Kreativen können noch bis 10.02.09 für ein bedingungsloses Grundeinkommen petieren:
    https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;petition=1422;sa=sign


  2. am 19. Feb. 2009

    Die Petition “Reformvorschläge in der Sozialversicherung - Bedingungsloses Grundeinkommen” hat bis zum Petitionsende am 18.02.2009, 52976 Eintragungen bekommen - jetzt muß es “verhandelt werden”. Bin schon gespannt auf die Argumentationen.
    Im Laufe der Petition wurde auch kritisiert, das diese IDEE noch nicht reif, vorallen für die Verhandlung in der Politik-Kaste aber auch in der Mehrheits-Gesellschaft sei. Da ist sicher was dran ..

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