AUGUSTSTRASSE                            Keine Kunst

Die Touristifizierung in der Spandauer Vorstadt …

schreitet voran - gleich mehrere Hotels werden in nächster Zeit gebaut.

Neben dem expandierten “Circus Hostel” am Rosenthaler Platz, und dem schon bald fertig gestellten Hotel Ecke Weinmeisterstr. / Rosenthaler Str., entsteht Ecke Auguststraße / Rosenthaler Straße das nächste Hotel.

Rosenthaler Strasse - Auguststrasse

Rosenthaler Strasse - Auguststrasse

Die von den Investoren zum “Rosenthaler Quartier” getauften Grundstücke zwischen Garnisonsfriedhof und Rosenthaler Straße werden massiv bebaut:
an der Ecke Linienstr. Rosenthaler Str. soll dann noch ein “EasyJet”- Hotel hochgezogen werden, die Baulücke zwischen Rosenthaler Str. 66 und 68 wird geschlossen.

Rosenthaler Strasse - Linienstrasse

Rosenthaler Strasse

Rosenthaler Strasse

Hier die Rosenthaler Straße 68 - das Haus des legendären Eimer

Für die Bewohner der Linienstraße 206, und nicht nur für sie, wird es bald richtig eng …

Linienstr.206

siehe auch: Touristifizierung in der Spandauer Vorstadt

2008-09-08

5 Kommentare zu 'Die Touristifizierung in der Spandauer Vorstadt …'

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  1. am 9. Sep. 2008

    Das ist doch ein wunderbares Beispiel dafür, wie der freie Markt alles regelt. Zwar steigen in solchen Gebieten die Wohnungsmieten, aber dafür werden die Hotelzimmer durch die Konkurrenz so billig, daß bald alle ins Hotel ziehen können.

  2. Lothar Eckstein sagt,

    am 10. Sep. 2008

    Mein Gott, immer diese alt-Berliner Heulsusen. Motto: So wie wir unser Berlin wollen, ist es gut. So wollen wir es einfrieren. Alles was Neu ist und uns nicht in den ideologischen Kram passt: Pfui. Besonders lächerlich daran: Im Zweifel plärren hier Leute, die selbst erst vor einigen Jahren in die Stadt kamen - und den Verdrängungsprozess überhaupt erst in Gang gesetzt haben, den sie jetzt beklagen.

  3. Lothar Eckstein sagt,

    am 10. Sep. 2008

    Ich bin ja auch erst vor ein paar Jahren nach Berlin-Mitte gekommen, aber ich find es echt toll hier. In meinen Dorf in der schwäbischen Alp gab es nicht die schicken Leute wie hier und es roch nach Kuhstall. Obwohl viele hier auch schwäbisch sprechen.
    Und der Kapitalismus ist überhaupt nicht schlecht, selbst ich konnte Karriere machen, weil mir ist es egal für wen und was ich arbeite.
    Das Problem ist nur, obwohl ich in allen Berliner Blogs meine Kommentar hinterlasse, will mich hier keiner richtig ernst nehmen …
    Ihr blöden Alt-Berliner

  4. Lothar Eckstein sagt,

    am 10. Sep. 2008

    ….zu dem vorherigen Eintrag, der nicht von mir stammt: Was für eine feige Reaktion eines feigen Bloggers. Ausserdem ein ziemlich schlechter Sinn für Humor. Wie hilflos muss man sein, um so zu reagieren? Noch deutlicher kann man seine Borniertheit sicher nicht unter Beweis stellen.


  5. am 11. Sep. 2008

    Herr Eckstein, wie kommen Sie darauf, daß der dritte Kommentar - wenn er nicht von Ihnen stammt - von einem “Blogger” stammt?

    Was mich betrifft, so fühle ich mich durch Ihre obigen Ausfälle nicht angesprochen. Ich möchte Ihnen aber trotzdem mitteilen, daß ich Verständnis für Ihren Haß auf alle kritisch denkenden Menschen habe. Sie befürchten sicher, daß Ihrer Hochglanz-Postille die Leserschft wegbricht, wenn die Leute zu intelligent werden.

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