AUGUSTSTRASSE                            Keine Kunst

Das BND-Gebäude

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Von der Auguststrasse aus kann man zum neuen BND-Komplex spazieren (ca. 1500 m), an der Rückseite des Gebäudes sich an der renaturierten Panke auf eine Parkbank setzen und den Baukörper mit seinen tausenden Fenstern auf sich wirken lassen.

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“Die Auftraggeber hatten in der Ausschreibung des Baus besonderen Wert darauf gelegt, dass die neue BND-Zentrale ein für die Fernsehnachrichten taugliches Gesicht bekommt.” (http://www.zeit.de/2010/14/Richtfest-Zentrale-BND)

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Vielleicht auch über die Ursprünge des Bundesnachrichtendienstes nachdenken (Organisation Gehlen)
“Über die laufende Forschung wird in den Mitteilungen der Forschungs- und Arbeitsgruppe „Geschichte des BND“ (MFGBND) berichtet.

„Der Bundesnachrichtendienst hat 2007 zahlreiche Dokumente vernichtet, die nach Einschätzung von Experten von großer historischer Bedeutung waren. Insgesamt 250 Personalakten mit Bezug zur NS-Zeit seien dem Reißwolf übergeben worden, kritisieren Historiker der unabhängigen Kommission zur Erforschung der Geschichte des Dienstes und zu den mutmaßlichen Verwicklungen seiner Mitarbeiter in NS-Verbrechen.“
– tagesschau, 29. November 2011

In einer eigenen Stellungnahme erklärte der Bundesnachrichtendienst im Dezember 2011, eine interne Untersuchung habe ergeben, dass die Vernichtung „seinerzeit gemäß den gängigen archivischen Regularien“ erfolgt sei. „Zu insgesamt 45 von 253 Personen, ca. 17%, konnte bislang eine ‚NS-Belastung‘ festgestellt werden.“”(Wikipedia)

siehe auch:

Immer mehr Augen richten sich auch auf den BND – Kann man die Überwacher überhaupt überwachen?

Fotos des Geländes vor Baubeginn:

http://auguststrasse-berlin-mitte.de/hochsicherheitszone-bnd-baustelle
http://auguststrasse-berlin-mitte.de/berlin-mitte-geschichte-berliner-sand

2014-05-29

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