AUGUSTSTRASSE                            Keine Kunst

Abriß Rosenthaler Straße 43-45

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Die Immobilieninvestment- und Entwicklungsgesellschaft DC Values lässt jetzt die erst 1998 fertiggestellten Gebäude Rosenthaler Straße 43-45 abreißen, damit lukrative Ladenflächen mit großen Schaufensterflächen für die in der Gegend ansässigen Modelabels entstehen können.

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Die im dort ansässige Pflegeheim lebenden Senioren mußten dafür ausziehen. Die früheren Mieter Rossmann und Edeka ziehen dann vom Erdgeschoss ins Untergeschoss. 4.400 qm Handelsfläche sollen insgesamt im ‘Projekt Rosenthaler’ geschaffen werden und bis Ende 2020 fertig gebaut sein.

https://www.immobilien-zeitung.de/1000055200/dc-values-baut-gegenueber-hackeschen-hoefen-in-berlin

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siehe auch:

http://auguststrasse-berlin-mitte.de/rosenthaler-strasse-43-45-der-naechste-nachwendebau-wird-abgerissen

2018-08-29

Vertrocknetes Maisfeld und ein Zementwerk in Brandenburg

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Die Agrarministerin hat die Dürre zu einem Witterungsereignis “nationalen Ausmaßes” erklärt.

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Die Umweltministerin erklärt, das selbst gesteckte Klimaschutzziel den CO2-Ausstoß bis 2020 um 40 Prozent zu reduzieren sei nicht zu erreichen.
Ein Grund sei die unerwartete schnell wachsenden Bevölkerung und Wirtschaft. Zudem habe man die Wirkung von zusätzlichen Klimaschutzmaßnahmen überschätzt, sagt die Umweltministerin.
https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2018-06/klimaschutzziel-senkung-co2-ausstoss-verzug-deutschland

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Zementwerk in Brandenburg

Zement:
“Ein sich mit zunehmendem Treibhauseffekt verschärfendes Problem ist allerdings der hohe Ausstoß von Kohlendioxid. Weltweit werden jährlich 4,1 Milliarden Tonnen Zement hergestellt, der im Mittel etwa 60 % CaO enthält. Damit ergibt sich durch das Freisetzen des im Kalk gebundenen Kohlendioxids, selbst bei optimaler Prozessführung, ein Ausstoß von mindestens drei Milliarden Tonnen CO2 oder etwa 6 % des jährlichen CO2-Ausstoßes.”
https://de.wikipedia.org/wiki/Zement

2018-08-22

Das Dach des Haupttelegrafenamtes

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Das ehemalige Haupttelegrafenamt in Berlin-Mitte, zwischen der Oranienburger Straße, der Monbijoustraße und der Ziegelstraße wurde 2001 vom Investor Ernst Freiberger gekauft. Nach 17 Jahren Leerstand wird das Gebäude jetzt zu einem Hotel, für Luxuswohnungen, Büros und Läden umgebaut.

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Jetzt wurden Teile des Dachs abgebaut.

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Das Dach von innen, gesehen 2014:

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Wie gut Freiberger eine Altbausanierung kann, konnte man an der von ihm auch gekauften ehemaligen Unifrauenklinik beobachten: nachdem 2015 die Sanierung erstmal abgeschlossen war, wird seit 2017 (bis heute) wieder saniert.

siehe auch:

http://auguststrasse-berlin-mitte.de/haupttelegraphenamt-und-frauenklinik-der-charite-freiberger-holding

2018-08-15

Rot-Rot-Grüne Sicherheitskonzepte

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6000 Menschen zogen heute auf der Hanfparade durch Berlin-Mitte und forderten die Legalisierung von Cannabis..

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Polizist mit Maschinenpistole zwischen den Touristen am Hackeschen Markt.

Auch an allen Seitenstraßen standen Polizisten mit Maschinenpistolen.
Auf meine Frage nach dem Warum, “die Hanfparade sei eine Großveranstaltung und müsse gegen Terroranschläge geschützt werden”, so ein Polizist.

Werden in Zukunft bei jeder größeren Demonstration schwer bewaffnete Polizisten stehen ?

Das fänd ich ja gruselig und fördert nicht mein Sicherheitsgefühl.

2018-08-11

Torhaus des Hofgeländes Oranienburger Straße Ziegelstraße

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Das sogenannte Torhaus zum Hofgeländes des Gebäudekomplexes zwischen der Oranienburger Straße und der Ziegelstraße (“Forum Museumsinsel”) steht kurz vor der Fertigstellung.

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von der Ziegelstraße aus

siehe auch:

http://auguststrasse-berlin-mitte.de/markthalle-forum-museumsinsel

2018-07-26

Tacheles Areal - Baugrube 2

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Bis in den Juli hinein wurde der westliche Teil des Tacheles-Areal auf eine Tiefe von 11,5 Metern ausgebuddelt und mit Beton versiegelt.
Da kann man nur hoffen, daß die beteiligten Baufirmen ein gutes Grundwasser-Management betreiben, damit nicht viele Vegetationsschäden oder andere Probleme in der Umgebung auftreten.

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Bald wird es dieses Bild nicht mehr geben, oder steht die Fassade unter Denkmalschutz?

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Die zum ‘Tacheles-Areal’ gehörende Friedrichstraße 112 a, ehemaliges Irish Pub Oscar Wilde

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siehe auch:

http://auguststrasse-berlin-mitte.de/tacheles-areal-baugrube

2018-07-26

Carsharing - Einstiegsdroge in das Autofahren

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gesehen am Koppenplatz

Carsharing, auch mit Elektroautos, bringt mehr Motorverkehr in die Innenstadt und es werden vor allem Strecken zurückgelegt, die sonst mit dem ÖPNV oder dem Fahrrad zurückgelegt würden. Ein hoher Prozentsatz der Carsharing-Kunden besitzt, wie Studien belegen, ein eigenes Auto.

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Ganz absurd wird es durch diese mobilen Stromtankstellen. Ein Fahrrad-Fahrer macht sich mit einem Fahrradanhänger auf den Weg zu einen Elektroauto mit leeren Akku. Auf dem Anhänger hat er einen großen Kasten in dem sich Batteriepacks befinden. Damit wird das Elektroauto in vier Stunden wieder voll geladen.

2018-06-30

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