AUGUSTSTRASSE                            Keine Kunst

Auguststraße 14-16

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Schon 2009 wurde über eine Perspektive für das ehemalige Jüdische Krankenhaus und spätere Kinderheim Ahawa diskutiert. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung stellt 400.000 Euro für erste Gebäudesicherungen bereit.
http://www.jg-berlin.org/beitraege/details/der-ahawah-eine-perspektive-geben-i194d-2009-09-30.html
2011 wurde das Ensemble gar zum “Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung” erklärt.
“Die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, Lala Süsskind: “Denkmalgeschützte Gebäude sind leider wesentlich teurer wieder herzurichten als herkömmliche. Allein, ohne die Anerkennung als national wertvolles Kulturerbe, hätte die Jüdische Gemeinde zu Berlin die Mittel nicht aufbringen können. Nun wird dieses ‘jüdische’ Ensemble in der Mitte der Stadt hoffentlich bald wieder seinen alten Glanz zurück erhalten. (…)
Für eine spätere Nutzung des ehemaligen Jüdischen Krankenhauses Auguststraße 16 werden zurzeit Verhandlungen der vier Universitäten von Berlin und Brandenburg (HU, TU, FU und Uni Potsdam) geführt zur Einrichtung eines Zentrums für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg”
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/aktuell/pressebox/archiv_volltext.shtml?arch_1106/nachricht4377.html

Letzte Woche wurden als Sicherungsmaßnahme gegen bröckelnden Putz Netze angebracht.

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siehe auch:

http://www.gedenktafeln-in-berlin.de/nc/gedenktafeln/gedenktafel-anzeige/tid/juedisches-kinderhei/
http://auguststrasse-berlin-mitte.de/das-gebaeudeensemble-auguststrasse-11-16

2016-12-08

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