AUGUSTSTRASSE                            Keine Kunst

Tele Columbus ist offline in der Auguststrasse

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Seit Freitag Mittag war mitten in einen IP-Telefonat der Internetzugang unterbrochen.

Die Unternehmenskommunikation von Tele Columbus ist grausam.
Nach Eröffnung eines Störungstickets kam diese Mail:
“Sehr geehrte Kundin,
sehr geehrter Kunde,

wir bestätigen Ihnen den Eingang Ihrer Nachricht. Die Bearbeitung Ihres Anliegens kann vorübergehend aufgrund eines erhöhten E-Mail Aufkommens einige Tage in Anspruch nehmen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.”

Dann Anruf bei Tele Columbus: nach 20 min in der Warteschleife aus der Leitung geschmissen. Beim 2. Versuch dann doch einen kommunikativen Kundenbetreuer, sprach von einen Tiefbauschaden an der Kopfstelle 12907.

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Die Ecke Tucholskystraße/Auguststraße ist zur Zeit wieder aufgebuddelt, dabei haben sie wohl die im November 2013 verlegten neuen Glasfaserkabeln erwischt.

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Verlegung neuer Glasfaserkabel im November 2013 in der Tucholskystraße

2017-08-26

Rund um das Schönhauser Tor

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Dieses Transparent hing 1994 an der Baustelle des Gebäudes Torstraße 49.

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Zur Zeit verschwinden die letzten Brachen rund um das Schönhauser Tor. Die Freifläche an der Torstrasse wird durch den neuen Verlagssitz des Suhrkamp Verlags zugebaut. Architekt ist Roger Bundschuh, der schon das Haus gegenüber entworfen hat.

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Ein neues Amano-Hotel ist auch seit einiger Zeit fertiggestellt.

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In der Linienstraße 220 geht es so einförmig weiter, wie in den letzten Jahren. Dabei war die Linienstraße (auch wegen des Lichteinfalls) mal so eine angenehme Straße.

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“Die Architektur bot von jeher den Prototyp eines Kunstwerks, dessen Rezeption in der Zerstreuung und durch das Kollektivum erfolgt. Die Gesetze ihrer Rezeption sind die lehrreichsten.

(…) Bauten werden auf doppelte Art rezipiert: durch Gebrauch und deren Wahrnehmung. Oder besser gesagt: taktil und optisch. Es gibt von solcher Rezeption keinen Begriff, wenn man sie sich nach Art der gesammelten vorstellt, wie sie z. B. Reisenden vor berühmten Bauten geläufig ist. Es besteht nämlich auf der taktilen Seite keinerlei Gegenstück zu dem, was auf der optischen die Kontemplation ist. Die taktile Rezeption erfolgt nicht sowohl auf dem Wege der Aufmerksamkeit als auf dem der Gewohnheit. Der Architektur gegenüber bestimmt diese letztere weitgehend sogar die optische Rezeption. Auch sie findet von Hause aus viel weniger in einem gespannten Aufmerken als in einem beiläufigen Bemerken statt. Diese an der Architektur gebildete Rezeption hat aber unter gewissen Umständen kanonischen Wert. Denn: Die Aufgaben, welche in geschichtlichen Wendezeiten dem menschlichen Wahrnehmungsapparat gestellt werden, sind auf dem Wege der bloßen Optik, also der Kontemplation, gar nicht zu lösen. Sie werden allmählich nach Anleitung der taktilen Rezeption, durch Gewöhnung, bewältigt.”
Walter Benjamin-Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit

siehe auch:
http://auguststrasse-berlin-mitte.de/linienstrasse-ecke-rueckertstrasse
http://auguststrasse-berlin-mitte.de/neubauten-im-denkmalkontext-linienstrasse-219
http://auguststrasse-berlin-mitte.de/linienstr-216-217
http://auguststrasse-berlin-mitte.de/linienstrasse-216

2017-08-22

Es gibt den sauberen Diesel

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gesehen in der Torstraße

Im Moment mein Lieblingswahlplakat.

2017-08-22

Sommerstadtflucht und Dinkel für Berlin

Nachdem Gipfel der Polizeigewalt in Hamburg (siehe dazu auch: Gewaltmonopol Die Polizei als Risiko für die Demokratie) entspannte ich mich am Wattenmeer:

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Salzwiese

salzwiese
Queller

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Die ersten Augustwochen dann bei der Dinkelernte in Franken. Unter anderen verbacken drei Bio-Bäckereien in Berlin den fränkischen Dinkel.

Dabei ist das Video ‘la macchina’ entstanden:

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https://www.youtube.com/watch?v=AqlZEgnQRe0&html5=1

2017-08-16