AUGUSTSTRASSE                            Keine Kunst

Rosenthaler Platz: nächtliche Werbebotschaften

Rosenthaler Platz: nächtliche Werbebotschaften

2007-05-24 

Exerzieren in Berlin-Mitte

Von der Auguststraße aus kann man schön in den Tiergarten spazieren.

Wenige Schritte im Berliner Tiergarten schon vermögen einen Eindruck davon zu geben, mit welcher Begeisterung im Kaiserdeutschland das Patriotische gezeigt wurde: überall stehen Kriegerdenkmale. Wer mal auf alten Berlinplänen guckt, wird sehen wie viele Exerzierplätze Berlin hatte.

Dass man heutzutage wieder exerzierende Soldaten sieht, erstaunt doch …

praesentiert das Gewehr

Wachbataillon der Bundeswehr

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Das Wachbataillon gesehen am 16.5. auf der Straße zwischen Tipi und Kanzleramt. Der Gedenkstein für den Gefreiten nur wenige Meter davon entfernt …

2007-05-19 

Was ist eine Wasserleitung?

„Die Unternehmer der Berliner Wasserwerke erlauben sich mitzuteilen, daß die Anlegung der Filtrier- und Vorratsteiche vor dem Stralauer Tor und das Legen der Röhren in der Stadt so weit vorgeschritten sind, um zu der Versorgung der Häuser bis in die obersten Stockwerke mit geläutertem, reinem, weichem Wasser, zu häuslichen und gewerblichen Zwecken geeignet, übergehen zu können.
Die Art und Weise, wie die Häuser mit Wasser versehen werden, und die Bedingungen, unter denen die Wasserversorgung übernommen werden wird, sind folgende: Das Wasser wird den Hausbewohnern durch Speisungsröhren zugeführt, die mit den in den Straßen gelegten Leitungsröhren verbunden werden. Die Speisungsröhren werden im Innern der Häuser in die Höhe geführt und in so viel Zimmer oder Räume abgezweigt, wie es der Verbraucher wünscht. Daraus kann es jederzeit, bei Bedarf Tag und Nacht mittels anzubringender Hähne entnommen werden. Zisternen innerhalb der Häuser, um Wasser auf Vorrat zu halten, sind nicht erforderlich. Das Wasser darf unter keinen Umständen weder für Geld oder Entschädigung noch umsonst an andere abgelassen oder verkauft oder durch Nachlässigkeit oder Mutwillen vergeudet noch überhaupt zu anderen Zwecken, als im Kontrakt ausgedungen, verwendet werden.”
(Aus einem Prospekt von 1857)

Eine Trinkwasserleitung wird erneuert

2007-05-13

Die Grosstädte und das Geistesleben

Die psychologische Grundlage, auf der der Typus
großstädtischer Individualitäten sich erhebt,
ist die Steigerung des Nervenlebens, die aus dem
raschen und ununterbrochenen Wechsel äußerer
und innerer Eindrücke hervorgeht.
Georg Simmel (1903)

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Berlin Alexanderplatz Anfang des 20.Jahrhunderts

Die Gesetze, die in Börse und Bank wie in den technischen Apparaturen des Verkehrs und der Kommunikation herrschen, wandern als rhythmisierende Elemente in die Lebenswelt der Individuen ein und gehen ihnen in Fleisch und Blut über. (Lothar Müller)

2007-05-05
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