<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/2.0.3" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>AUGUSTSTRASSE</title>
	<link>http://auguststrasse-berlin-mitte.de</link>
	<description>Berlin Mitte</description>
	<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 14:53:50 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.0.3</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Wasser geh&#246;rt in B&#252;rgerhand</title>
		<link>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wasser-gehoert-in-buergerhand</link>
		<comments>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wasser-gehoert-in-buergerhand#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 14:53:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cul</dc:creator>
		
	<category>Blog</category>
		<guid isPermaLink="false">http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wasser-gehoert-in-buergerhand</guid>
		<description><![CDATA[ 	
Nein, Markus Pauzenberger (SPD) sammelt nicht Unterschriften f&#252;r das Volksbegehren &#8220;UNSER WASSER&#8221; sondern h&#228;lt eine &#8220;B&#252;rgersprechstunde&#8221; in der Auguststra&#223;e/Gro&#223;e Hamburger Stra&#223;e ab.

Seit 1999 halten RWE und Veolia 49,9 Prozent der Anteile an den Wasserbetrieben. Seitdem sind die Wasserpreise in Berlin drastisch gestiegen.
Im Rahmen der Teilprivatisierung hatte das Landesunternehmen 1999 Geheimvertr&#228;ge mit den privaten Wasserversorgern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img id="image1000" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/uploads/2010/07/spd2.jpg" alt="SPD Berlin-Mitte" /><br />
Nein, Markus Pauzenberger (SPD) sammelt nicht Unterschriften f&#252;r das Volksbegehren &#8220;UNSER WASSER&#8221; sondern h&#228;lt eine &#8220;B&#252;rgersprechstunde&#8221; in der Auguststra&#223;e/Gro&#223;e Hamburger Stra&#223;e ab.<br />
<img id="image1002" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/uploads/2010/07/spd1.jpg" alt="SPD Berlin-Mitte" /></p>
<p>Seit 1999 halten RWE und Veolia 49,9 Prozent der Anteile an den Wasserbetrieben. Seitdem sind die Wasserpreise in Berlin drastisch gestiegen.<br />
Im Rahmen der Teilprivatisierung hatte das Landesunternehmen 1999 Geheimvertr&#228;ge mit den privaten Wasserversorgern geschlossen.<br />
Mit der Forderung, die Vertr&#228;ge der Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe offen zu legen, gibt es bis zum 27. Oktober 2010 ein Volksbegehren. Sollten die Initiatoren Erfolg haben, k&#246;nnten die Vertr&#228;ge angefochten werden.<br />
<a href="http://www.berliner-wassertisch.net/index.php">http://www.berliner-wassertisch.net/index.php</a></p>
<p>Wasser geh&#246;rt in B&#252;rgerhand - Schluss mit den Geheimvertr&#228;gen!<br />
Die rechtswidrigen Vertr&#228;ge m&#252;ssen offen gelegt werden, damit verhindernt wird, dass die Wasserpreise noch weiter steigen.</p>
<p><em>2010-07-27</em>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wasser-gehoert-in-buergerhand/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Gentrifizierung in Berlin Mitte</title>
		<link>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/gentrifizierung-in-berlin-mitte</link>
		<comments>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/gentrifizierung-in-berlin-mitte#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 14:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cul</dc:creator>
		
	<category>Blog</category>
		<guid isPermaLink="false">http://auguststrasse-berlin-mitte.de/gentrifizierung-in-berlin-mitte</guid>
		<description><![CDATA[ 	
Fassadeninstallation an der KULE, Auguststra&#223;e
&#8220;Arm und sexy? Teuer und &#246;de!&#8221; titelte SPIEGEL-online letzte Woche:
&#8220;Der Immobilienmarkt macht dem Mythos Berlin Mitte den Garaus. Immer mehr Kulturinstitutionen schlie&#223;en oder wandern ab. Jetzt muss auch die renommierte Fotogalerie c/o Berlin weichen - f&#252;r einen schicken Hotelkomplex.(&#8230;)Der drohende Auszug der renommierten Galerie hat dennoch Folgen - denn damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img id="image998" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/uploads/2010/07/kule01.jpg" alt="Kule" /><br />
Fassadeninstallation an der KULE, Auguststra&#223;e</p>
<p>&#8220;Arm und sexy? Teuer und &#246;de!&#8221; titelte SPIEGEL-online letzte Woche:</p>
<p>&#8220;Der Immobilienmarkt macht dem Mythos Berlin Mitte den Garaus. Immer mehr Kulturinstitutionen schlie&#223;en oder wandern ab. Jetzt muss auch die renommierte Fotogalerie c/o Berlin weichen - f&#252;r einen schicken Hotelkomplex.(&#8230;)Der drohende Auszug der renommierten Galerie hat dennoch Folgen - denn damit droht der Stadtteil endg&#252;ltig kulturell zu ver&#246;den. Auf dem Weg von der Oranienburger Stra&#223;e Richtung Hackesche H&#246;fe findet man neben blitzblank sanierten Geb&#228;uden und schicken Designer-Stores schon heute kaum noch die Pioniere, die das Viertel einmal pr&#228;gten. Zwischen Systemgastronomie und Franchising ist c/o Berlin einer der letzten originellen Anlaufpunkte.<br />
Es ist der &#252;bliche Kreislauf, auch Gentrifizierung genannt: Wenn die Off-Galeristen, die K&#252;nstler und andere eigensinnige Geister eine Gegend als Wohngebiet interessant und zum touristischen Anziehungspunkt gemacht haben, kommen die Investoren. Und irgendwann m&#252;ssen dann auch die Pioniere gehen, weil sie sich die Mieten nicht mehr leisten k&#246;nnen. Oder weil ihre Standorte verkauft werden.(&#8230;)<br />
Billiger Raum und ein spannendes Umfeld lockten im Berlin der Nachwendezeit kulturelle Nischenprojekte nach Mitte. Heute stehen viele von ihnen vor dem Aus. Als letzte Woche 5000 Menschen unter dem Motto &#8220;Rette deine Stadt!&#8221; gegen Gentrifizierung und &#8220;Kulturkahlschlag&#8221; demonstrierten, waren neben dem Tacheles auch das Acud und der Schokoladen e.V. dabei. Zwei weitere Off-Kultur-Originale, die von der Schlie&#223;ung bedroht sind.(&#8230;)<br />
&#8220;Lebenswerte Kulturr&#228;ume werden durch eine auf den Tourismus ausgerichtete Infrastruktur verdr&#228;ngt, weil Stadtentwicklung heute unter einem Verwertungsdiktat steht&#8221;, sagt der Berliner Soziologe Andrej Holm, Betreiber des viel gelesenen &#8220;<a href="http://gentrificationblog.wordpress.com/">Gentrification Blog</a>&#8220;. &#8220;Eingreifen m&#252;ssen h&#228;tte die Politik schon vor 20 Jahren, durch Eingriffe in den Bodenmarkt. Wenn die Politiker heute &#246;ffentlich bedauern, dass Kultureinrichtungen weichen m&#252;ssen, ist das nur noch am&#252;sant&#8221;, meint Holm.&#8221;<br />
(<a href="http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,706506,00.html">http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,706506,00.html</a>)</p>
<p><img id="image996" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/uploads/2010/07/schokoladen1.jpg" alt="Schokoladen" /></p>
<p><img id="image997" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/uploads/2010/07/schokoladen2.jpg" alt="Schokoladen" /><br />
Lampenschirm vor dem Schokoladen, Ackerstra&#223;e</p>
<p><em>2010-07-22</em>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/gentrifizierung-in-berlin-mitte/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Berliner, schaut auf Eure Stadt</title>
		<link>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/berliner-schaut-auf-eure-stadt</link>
		<comments>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/berliner-schaut-auf-eure-stadt#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 11:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cul</dc:creator>
		
	<category>Blog</category>
		<guid isPermaLink="false">http://auguststrasse-berlin-mitte.de/berliner-schaut-auf-eure-stadt</guid>
		<description><![CDATA[ 	F&#252;r den kommenden Samstag rufen B&#252;rgerinitiativen auf zu einer Demonstration, die gegen die Stadtpolitik protestieren soll.
Kurz-Aufruf zur Demo-Parade:
Rette deine Stadt
– vor dem Ausverkauf!
Eine Politik, die &#246;ffentliche Freifl&#228;chen nur als potenzielle Verkaufsobjekte sieht, ist keine Politik, sondern allenfalls ein Wirtschaftsbetrieb.
F&#252;r die Rettung wichtiger kommunaler Potenziale f&#252;r das Gemeinwesen!
Rette deine Stadt
– vor der Gentrifizierung!
Die Mietspirale dreht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<em>F&#252;r den kommenden Samstag rufen B&#252;rgerinitiativen auf zu einer Demonstration, die gegen die Stadtpolitik protestieren soll.</em></p>
<p><a href="http://blog.megaspree.de/">Kurz-Aufruf zur Demo-Parade:</a></p>
<p>Rette deine Stadt</p>
<p>– vor dem Ausverkauf!</p>
<p>Eine Politik, die &#246;ffentliche Freifl&#228;chen nur als potenzielle Verkaufsobjekte sieht, ist keine Politik, sondern allenfalls ein Wirtschaftsbetrieb.</p>
<p>F&#252;r die Rettung wichtiger kommunaler Potenziale f&#252;r das Gemeinwesen!</p>
<p>Rette deine Stadt</p>
<p>– vor der Gentrifizierung!</p>
<p>Die Mietspirale dreht sich nach oben, obwohl immer mehr Menschen auf bezahlbaren Wohnraum angewiesen sind. Dennoch &#252;berl&#228;sst die Politik das Grundrecht auf Wohnen dem freien Markt.</p>
<p>Dem ungez&#252;gelten Anstieg der Mieten m&#252;ssen wieder Regulierungen Einhalt gebieten!</p>
<p>Rette deine Stadt</p>
<p>– vor der Zubetonierung!</p>
<p>Immer weitere kostbare Freifl&#228;chen in der Stadt sollen bebaut werden. Nicht nur am Spreeufer gibt es ehrgeizige Pl&#228;ne, die Stadt gnadenlos zuzubetonieren.</p>
<p>F&#252;r eine behutsame, partizipative und dezentrale Stadtentwicklung!</p>
<p>Rette deine Stadt</p>
<p>– vor dem Kulturkahlschlag!</p>
<p>Alternative Kultur, die Berlin ausmacht, wird zunehmend durch Fehlentscheidungen und Konzentration auf ein spie&#223;b&#252;rgerliches Lebensmodell platt gemacht.</p>
<p>Subkulturelle Vorreiter zur Veredelung und besseren Vermarktung der Kieze? Nicht mit uns – wir bleiben!</p>
<p>Rette deine Stadt</p>
<p>– vor dem Verkehrschaos!</p>
<p>Der autogerechte Umbau der Stadt geht weiter. Statt auf ein zukunftsweisendes &#246;kologisches Verkehrsmodell zu setzen, werden Unsummen f&#252;r Stra&#223;en- und den Stadtautobahnbau eingeplant.</p>
<p>Stopp A100!</p>
<p>Rette deine Stadt</p>
<p>– vor dem Klimakollaps!</p>
<p>Das Stadtklima des Gro&#223;raums Berlin ist auf die Frischluftzufuhr durch die Luftstr&#246;mungen insbesondere im Spreebereich angewiesen. Geplant sind dort zahlreiche neue Hochh&#228;user und mehrere Kraftwerke.</p>
<p>F&#252;r den Erhalt der „gr&#252;nen Lungen“ Berlins!</p>
<p>Rette deine Stadt</p>
<p>– vor Bau-Monotonie!</p>
<p>Berlin verliert sein Gesicht, das auch zahlreiche Besucher begeistert, indem einmalige Bausubstanz und kreativ genutzte Freir&#228;ume zugunsten von an den Interessen der Wirtschaft ausgerichteten Beton-Stahlgiganten ersetzt werden.</p>
<p>F&#252;r eine erlebbare Stadtgeschichte und eine authentische Gegenwartskultur!</p>
<p>Rette deine Stadt</p>
<p>– vor &#220;berwachung!</p>
<p>Aus ehemaligen Freir&#228;umen werden durch Kamera&#252;berwachung und Wachschutz Angstr&#228;ume, die eine freie Entfaltung des Menschen bewusst und unbewusst beeintr&#228;chtigen.</p>
<p>Weg damit! Keine „gated communities“!</p>
<p>Rette deine Stadt</p>
<p>– vor Ignoranz!</p>
<p>Der B&#252;rgerwille muss respektiert und hinreichend umgesetzt werden. Der Senat hat sich bisher im Umgang mit den eindeutigen B&#252;rgerentscheiden wie „Spreeufer f&#252;r alle!“ nicht mit Ruhm bekleckert.</p>
<p>F&#252;r „echte“ B&#252;rgerentscheide!<br />
Wenn wir es nicht schaffen, unsere Kieze vor weiterem Ausverkauf zu bewahren, dann zahlen wir daf&#252;r mit einer Zerst&#246;rung der kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Infrastruktur, mit steigenden Mieten, mit der Vertreibung eines Gro&#223;teils der Bev&#246;lkerung und mit einer Ersetzung unserer urban-experimentellen Vielfalt durch einen kulturellen Mainstream.<br />
Geh’ auf die Stra&#223;e!<br />
F&#252;r dein Recht auf Stadt!</p>
<p><em>2010-07-08 </em>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/berliner-schaut-auf-eure-stadt/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Fu&#223;ball am 3. Juli</title>
		<link>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/fussball-am-3-juli</link>
		<comments>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/fussball-am-3-juli#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 17:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cul</dc:creator>
		
	<category>Blog</category>
		<guid isPermaLink="false">http://auguststrasse-berlin-mitte.de/fussball-am-3-juli</guid>
		<description><![CDATA[ 	
Blick &#252;ber den Sportplatz Auguststrasse 2007. Olbrichts me-Klotz gerade im Bau. Das Art-Magazin schieb k&#252;rzlich:
&#8220;Zu massiv schiebt sich der von D&#252;ttmann + Kleymann projektierte Neubau, der neben Ausstellungsr&#228;umen, Café und Souvenirladen auch Tiefgarage und Wohneinheiten beherbergt, in das architektonische Gef&#252;ge der Stra&#223;e. Er sieht aus, als rammte ein klobiger Gel&#228;ndewagen zwischen zwei Minis in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img id="image992" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC_0412.jpg" alt="Sportplatz Auguststrasse" /></p>
<p>Blick &#252;ber den <a href="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/sportplatz-auguststrasse">Sportplatz Auguststrasse</a> 2007. Olbrichts me-Klotz gerade im Bau. Das <a href="http://www.art-magazin.de/kunst/31026/passion_fruits_olbricht_collection_me_collectors_room_berlin">Art-Magazin</a> schieb k&#252;rzlich:<br />
&#8220;Zu massiv schiebt sich der von D&#252;ttmann + Kleymann projektierte Neubau, der neben Ausstellungsr&#228;umen, Café und Souvenirladen auch Tiefgarage und Wohneinheiten beherbergt, in das architektonische Gef&#252;ge der Stra&#223;e. Er sieht aus, als rammte ein klobiger Gel&#228;ndewagen zwischen zwei Minis in eine viel zu kleine Parkl&#252;cke. Die Demut der Nachhut, die 20 Jahre nach dem Mauerfall in Mitte landet – sie m&#252;sste wirklich anders aussehen.&#8221; </p>
<p>Am Samstag den 3. Juli, 10-14 Uhr findet auf dem Sportplatz, das Erich-M&#252;hsam-Turnier der Autonama statt.  Eingang: Kleine Hamburger Stra&#223;e/ Ecke Linienstra&#223;e</p>
<p>Der amtierende Europameister, die deutsche Fu&#223;ballnationalmannschaft der Autoren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autonama">(Autonama)</a> richtet zum viertenmal das Turnier aus.<br />
Und gedenkt an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_M%C3%BChsam">Erich M&#252;hsam</a></p>
<p>siehe auch: <a href="http://www.tagesspiegel.de/kultur/kicken-in-mitte/1871766.html">http://www.tagesspiegel.de/kultur/kicken-in-mitte/1871766.html</a></p>
<p><em>2010-07-01</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/fussball-am-3-juli/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Dem Tacheles droht die Schlie&#223;ung durch Zwangsversteigerung</title>
		<link>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/dem-tacheles-droht-die-schliessung-durch-zwangsversteigerung</link>
		<comments>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/dem-tacheles-droht-die-schliessung-durch-zwangsversteigerung#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 17:24:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cul</dc:creator>
		
	<category>Blog</category>
		<guid isPermaLink="false">http://auguststrasse-berlin-mitte.de/dem-tacheles-droht-die-schliessung-durch-zwangsversteigerung</guid>
		<description><![CDATA[ 	
In bester City-Lage, zwischen Oranienburger, Friedrich-, Johannis- und Tucholskystra&#223;e, wollte die Fundus-Tochter Johannishof Projektentwicklung GmbH &#038; Ko KG ein Wohn- und Gewerbequartier bauen. Das Tacheles sollte integriert werden. Inzwischen steht der Fundus-Ableger unter Zwangsverwaltung. Der in Berlin in den 90er-Jahren erwartete Boom bei Immobilien sei ausgeblieben, erkl&#228;rt Fundus-Sprecher Christian Pl&#246;ger.(&#8230;) Bis 2008 hatte Fundus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img id="image989" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/uploads/2010/06/tacheles1.jpg" alt="Tacheles" /></p>
<p>In bester City-Lage, zwischen Oranienburger, Friedrich-, Johannis- und Tucholskystra&#223;e, wollte die Fundus-Tochter Johannishof Projektentwicklung GmbH &#038; Ko KG ein Wohn- und Gewerbequartier bauen. Das Tacheles sollte integriert werden. Inzwischen steht der Fundus-Ableger unter Zwangsverwaltung. Der in Berlin in den 90er-Jahren erwartete Boom bei Immobilien sei ausgeblieben, erkl&#228;rt Fundus-Sprecher Christian Pl&#246;ger.(&#8230;) Bis 2008 hatte Fundus ihnen g&#252;nstige Konditionen geboten. Der Zwangsverwalter verlangt seither markt&#252;bliche Mieten. Wegen Nachforderungen in H&#246;he von 108 000 Euro musste der Tr&#228;gerverein Insolvenz anmelden. Ohne g&#252;ltigen Mietvertrag hat der Verein keine Chance, weiterarbeiten zu k&#246;nnen.</p>
<p><img id="image990" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/uploads/2010/06/tacheles2.jpg" alt="Tacheles-Sprecherin Linda Cerna und Tacheles-Vorstand Martin Reiter" /><br />
Tacheles-Sprecherin Linda Cerna und Tacheles-Vorstand Martin Reiter</p>
<p>Die zerstrittenen Nutzer haben inzwischen eine &#8220;Notgemeinschaft Tacheles&#8221; gegr&#252;ndet. Kleinster gemeinsamer Nenner: der Erhalt der alternativen Kultureinrichtung. Zu ihren Forderungen geh&#246;rt es, das 1250 Quadratmeter gro&#223;e Grundst&#252;ck mit dem Tacheles-Geb&#228;ude aus dem Immobilienpaket um die Oranienburger Stra&#223;e zu l&#246;sen. (&#8230;) Die HSH Nordbank lehnt eine Sonderl&#246;sung f&#252;r das Tacheles jedoch ab - die Zwangsversteigerung f&#252;r das gesamte, 24 000 Quadratmeter gro&#223;e Gel&#228;nde sei beantragt.(&#8230;) Wowereits Kulturverwaltung sieht auch erst nach der Zwangsversteigerung Chancen auf eine L&#246;sung f&#252;r das Tacheles. &#8220;Wenn der neue Eigent&#252;mer feststeht, werden wir unverz&#252;glich mit ihm Kontakt aufnehmen und versuchen, zu vermitteln&#8221;, so Sprecher Torsten W&#246;hlert. Die Senatskulturverwaltung habe die HSH Nordbank aufgefordert, bis dahin das Tacheles zu dulden. &#8220;Wir rechnen nicht mit einer R&#228;umung&#8221;, sagt W&#246;hlert.</p>
<p>Textquelle: <a href="http://www.welt.de/die-welt/regionales/article8216746/Aufschub-fuer-das-Tacheles.html">http://www.welt.de/die-welt/regionales/article8216746/Aufschub-fuer-das-Tacheles.html</a></p>
<p>siehe auch: <a href="http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/kultur-ballermann-gegen-geld-goliath/">Kultur-Ballermann gegen Geld-Goliath</a></p>
<p><em>2010-06-29</em> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/dem-tacheles-droht-die-schliessung-durch-zwangsversteigerung/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Berlin Mitte Geschichte - 1848 - Erst&#252;rmung des Zeughauses</title>
		<link>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/berlin-mitte-geschichte-1848-erstuermung-des-zeughauses</link>
		<comments>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/berlin-mitte-geschichte-1848-erstuermung-des-zeughauses#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 16:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cul</dc:creator>
		
	<category>Blog</category>
		<guid isPermaLink="false">http://auguststrasse-berlin-mitte.de/berlin-mitte-geschichte-1848-erstuermung-des-zeughauses</guid>
		<description><![CDATA[ 	
Arbeiter und Handwerker erst&#252;rmen das Zeughaus und bem&#228;chtigen sich der dort gelagerten Waffen, 14. Juni 1848

14. Juni: Nachdem der Magistrat am Vortag dem demokratischen Klub verboten hat, Geld f&#252;r Bed&#252;rftige zu sammeln, steigert sich die Erregung der Massen. Mittags dr&#228;ngen sie zum Schlo&#223; und rei&#223;en die dort neu angebrachten Metallgitter ein. Als B&#252;rgerwehr am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img id="image987" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/uploads/2010/06/zeughaus1.jpg" alt="Erstuermung des Zeughauses" /></p>
<p>Arbeiter und Handwerker erst&#252;rmen das Zeughaus und bem&#228;chtigen sich der dort gelagerten Waffen, 14. Juni 1848</p>
<p><img id="image986" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/uploads/2010/06/zeughaus2.jpg" alt="Erstuermung des Zeughauses" /></p>
<p><strong>14. Juni:</strong> Nachdem der Magistrat am Vortag dem demokratischen Klub verboten hat, Geld f&#252;r Bed&#252;rftige zu sammeln, steigert sich die Erregung der Massen. Mittags dr&#228;ngen sie zum Schlo&#223; und rei&#223;en die dort neu angebrachten Metallgitter ein. Als B&#252;rgerwehr am Brandenburger Tor Arbeitslose mit Waffengewalt daran hindert, die Stadt zu betreten, wird erneut der Ruf nach Waffen laut. Eine schnell gebildete Delegation, begleitet von einer gro&#223;en Menschenmenge, bringt diese Forderung dem Kommandeur der B&#252;rgerwehr und dem Kriegsminister zur Kenntnis. Als schlie&#223;lich die B&#252;rgerwehr beim Zeughaus auf das Volk schie&#223;t, zwei Arbeiter t&#246;tet und mehrere verwundet, bricht der Sturm los. Arbeiter und Handwerker dringen in das von B&#252;rgerwehr und Milit&#228;reinheiten besetzte Zeughaus ein und bem&#228;chtigen sich der dort gelagerten Waffen. Doch die Selbstbewaffnung bleibt nur eine spontane Verzweiflungstat. Unzureichende Organisation und mangelnde Kenntnis der notwendigen n&#228;chsten Schritte f&#252;hren zur Niederlage dieser Aktion. Damit ist auch der ernsthafteste Versuch, die Revolution au&#223;erhalb des Parlaments weiterzutreiben, gescheitert. </p>
<p><strong>18.-20. Juni:</strong> In Absprache mit dem Zentralkomitee f&#252;r Arbeiter findet auf Einladung des Handwerkervereins in dessen Vereinsgeb&#228;ude, Johannisstra&#223;e 4, der 1. Kongre&#223; deutscher Handwerker- und Arbeitervereine statt. An ihm nehmen 69 Delegierte teil, die 91 Vereine in 72 St&#228;dten vertreten. Die Absicht des Zentralkomitees, den Kongre&#223; zur Begr&#252;ndung einer &#252;berregionalen Arbeiterorganisation zu bewegen, mi&#223;lingt. </p>
<p>Quelle: R.Bauer, Berlin: illustrierte Chronik bis 1870, Dietz Verlag, 1988 </p>
<p>siehe auch<a href=" http://auguststrasse-berlin-mitte.de/die-unterdrueckung-der-demokraten"> http://auguststrasse-berlin-mitte.de/die-unterdrueckung-der-demokraten</a>  und<br />
<a href="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/berlin-mitte-geschichte-1848-barrikadenkaempfe-in-berlin">http://auguststrasse-berlin-mitte.de/berlin-mitte-geschichte-1848-barrikadenkaempfe-in-berlin</a></p>
<p><em>2010-06-22</em>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/berlin-mitte-geschichte-1848-erstuermung-des-zeughauses/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Streetartisten machen sich rar &#8230;</title>
		<link>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/streetartisten-machen-sich-rar</link>
		<comments>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/streetartisten-machen-sich-rar#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 17:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cul</dc:creator>
		
	<category>Blog</category>
		<guid isPermaLink="false">http://auguststrasse-berlin-mitte.de/streetartisten-machen-sich-rar</guid>
		<description><![CDATA[ 	in der AUGUSTSTRASSE und Umgebung - kein Wunder.
Doch man findet immer wieder ein paar neue Arbeiten, solang sie nicht geklaut oder von den Plakatwerbern &#252;berklebt werden &#8230;

bemalte Fliese von El Bocho - schnell geklaut - in der Gro&#223;en Hamburger Strasse

Der 6en-Maler Rainer, auch bekannt als 6-_-.4rtist.com, auf einen umgefahrenen Spandauer Vorstadt Poller in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	in der AUGUSTSTRASSE und Umgebung - kein Wunder.<br />
Doch man findet immer wieder ein paar neue Arbeiten, solang sie nicht geklaut oder von den Plakatwerbern &#252;berklebt werden &#8230;</p>
<p><img id="image984" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/uploads/2010/06/el_bocho.jpg" alt="bemalte Fliese von El Bocho" /></p>
<p>bemalte Fliese von El Bocho - schnell geklaut - in der Gro&#223;en Hamburger Strasse</p>
<p><img id="image983" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/uploads/2010/06/el_bocho1.jpg" alt="bemalte Fliese von El Bocho" /></p>
<p>Der 6en-Maler Rainer, auch bekannt als 6-_-.4rtist.com, auf einen umgefahrenen <a href="http://diskurse.net/index.php?/arbeiten/poller/">Spandauer Vorstadt Poller</a> in der Linienstrasse</p>
<p><img id="image978" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/uploads/2010/06/6en-maler.jpg" alt="6en-Maler Rainer" /></p>
<p><img id="image979" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/uploads/2010/06/stromausfall.jpg" alt="Sticker von Frank alias Stromausfall" /></p>
<p>Sticker von Frank alias Stromausfall in der Auguststrasse</p>
<p><img id="image981" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/uploads/2010/06/stromausfal1l.jpg" alt="Sticker von Frank alias Stromausfall" /></p>
<p>spring not dead von SP38 in der Auguststrasse</p>
<p><img id="image982" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/uploads/2010/06/sp38.jpg" alt="spring not dead von SP38" /></p>
<p><em>2010-06-06</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/streetartisten-machen-sich-rar/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Aus dem Archiv: Willkommen in der BRD 1990</title>
		<link>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/aus-dem-archiv-willkommen-in-der-brd-1990</link>
		<comments>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/aus-dem-archiv-willkommen-in-der-brd-1990#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 May 2010 15:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cul</dc:creator>
		
	<category>Blog</category>
		<guid isPermaLink="false">http://auguststrasse-berlin-mitte.de/aus-dem-archiv-willkommen-in-der-brd-1990</guid>
		<description><![CDATA[ 	

gesehen in der Mulackstrasse, 1990
Nur die W&#228;hrungs-, Wirtschafts- und Sozialunion bietet die Chance,
ja die Gew&#228;hr daf&#252;r, dass sich die Lebensbedingungen rasch und
durchgreifend bessern. Durch eine gemeinsame Anstrengung wird es
uns gelingen, Mecklenburg/Vorpommern und Sachsen-Anhalt, Brandenburg,
Sachsen und Th&#252;ringen schon bald wieder in bl&#252;hende Landschaften zu verwandeln,
in denen es sich zu leben und zu arbeiten lohnt.
Fernsehansprache von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img id="image976" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/uploads/2010/05/willkommen_brd0.jpg" alt="BRD-DDR" /></p>
<p><img id="image977" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/uploads/2010/05/willkommen_brd1.jpg" alt="BRD-DDR" /></p>
<p>gesehen in der Mulackstrasse, 1990</p>
<p>Nur die W&#228;hrungs-, Wirtschafts- und Sozialunion bietet die Chance,<br />
ja die Gew&#228;hr daf&#252;r, dass sich die Lebensbedingungen rasch und<br />
durchgreifend bessern. Durch eine gemeinsame Anstrengung wird es<br />
uns gelingen, Mecklenburg/Vorpommern und Sachsen-Anhalt, Brandenburg,<br />
Sachsen und Th&#252;ringen schon bald wieder in bl&#252;hende Landschaften zu verwandeln,<br />
in denen es sich zu leben und zu arbeiten lohnt.<br />
Fernsehansprache von Bundeskanzler Kohl am 1. Juli 1990</p>
<p>In der DDR gab es kein Staatseigentum. Das war von der Verfassung nicht vorgesehen. Es gab kein staatliches Verm&#246;gen, das nicht Volkseigentum war. Im Interesse des Volkes sollte es vom Staat verwaltet werden. Immer wieder wird behauptet, das Volkseigentum sei nur eine ideologisch verbr&#228;mte Bezeichnung f&#252;r Staatseigentum gewesen. Nein, der Staat durfte ganz entscheidende Dinge nicht, die er heute darf. Dem Staat war es nicht erlaubt, Volkseigentum zu privatisieren. Er durfte es weder mit Schulden belasten, noch pf&#228;nden.(&#8230;)<br />
Es handelte sich also erstmals um eine &#246;konomische Vergesellschaftung, der aber die politische fehlte. Str&#228;flich wurde ignoriert, was sogar im offiziellen Verfassungskommentar vorausgesetzt wurde: „Die Mitwirkung an der Leitung der Wirtschaft durch alle Werkt&#228;tigen“. (&#8230;)<br />
Die eher feudalen Entscheidungsstrukturen sollte der demokratische Aufbruch von 1989 beseitigen; der B&#252;rger sollte aufgewertet werden, nicht der Staat. Was das Kapital aber ganz anders sah. Seine Vertreter bestanden schon im 1. Staatsvertrag vom Mai 1990 darauf, dass die Volkskammer das Pf&#228;ndungs-, Belastungs- und Ver&#228;u&#223;erungsverbot aufhebt und so das unvollkommene sozialistische Eigentum in vollkommenes kapitalistisches Staatseigentum verwandelt. Was diese mit Gesetz vom 28.6.90 auch brav tat. Der erste Akt der ersten und letzten frei gew&#228;hlten Volkskammer war die Enteignung des Volkes.<br />
<a href="http://www.freitag.de/positionen/1021-wem-geh-rt-das-staatseigentum"><br />
 Daniela Dahn, Wem geh&#246;rt das Staatseigentum?</a></p>
<p>siehe auch: <a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,2221539,00.html">Staatsvertrag zwischen der BRD und der DDR &#252;ber die Schaffung einer W&#228;hrungs-, Wirtschafts- und Sozialunion. DW-Sondersendung</a></p>
<p><em>2010-05-30 </em>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/aus-dem-archiv-willkommen-in-der-brd-1990/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Bienen in der Auguststrasse</title>
		<link>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/bienen-in-der-auguststrasse</link>
		<comments>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/bienen-in-der-auguststrasse#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 14:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cul</dc:creator>
		
	<category>Blog</category>
		<guid isPermaLink="false">http://auguststrasse-berlin-mitte.de/bienen-in-der-auguststrasse</guid>
		<description><![CDATA[ 	
Ein auf einem Balkon oder einer Dachterasse untergebrachtes Bienenvolk hat es dort nicht mehr gefallen und wollte sich gestern am Kinderspielplatz Auguststra&#223;e 5 ansiedeln.


Das hat anscheindend Eltern, die mit ihren Kindern den Spielplatz besuchen, nicht gefallen und sie alarmierten einen Imker, der das Bienenvolk eingefangen hat und jetzt woanders hinbringt.


siehe auch: Imkern in Berlin
2010-05-24

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img id="image970" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/uploads/2010/05/bienen01.jpg" alt="Bienen in der Auguststrasse" /></p>
<p>Ein auf einem Balkon oder einer Dachterasse untergebrachtes Bienenvolk hat es dort nicht mehr gefallen und wollte sich gestern am Kinderspielplatz Auguststra&#223;e 5 ansiedeln.</p>
<p><img id="image972" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/uploads/2010/05/bienen02.jpg" alt="Bienen in der Auguststrasse" /></p>
<p><img id="image971" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/uploads/2010/05/bienen04.jpg" alt="Bienen in der Auguststrasse" /></p>
<p>Das hat anscheindend Eltern, die mit ihren Kindern den Spielplatz besuchen, nicht gefallen und sie alarmierten einen Imker, der das Bienenvolk eingefangen hat und jetzt woanders hinbringt.</p>
<p><img id="image973" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/uploads/2010/05/bienen03.jpg" alt="Bienen in der Auguststrasse" /></p>
<p><img id="image974" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/uploads/2010/05/bienen05.jpg" alt="Bienen in der Auguststrasse" /></p>
<p>siehe auch: <a href="http://www.imkerverband-berlin.de">Imkern in Berlin</a></p>
<p><em>2010-05-24</em>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/bienen-in-der-auguststrasse/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>smart urban stage Elektro-Autos Nein Danke</title>
		<link>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/smart-urban-stage-elektro-autos-nein-danke</link>
		<comments>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/smart-urban-stage-elektro-autos-nein-danke#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 15:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cul</dc:creator>
		
	<category>Blog</category>
		<guid isPermaLink="false">http://auguststrasse-berlin-mitte.de/smart-urban-stage-elektro-autos-nein-danke</guid>
		<description><![CDATA[ 	
Kapitalistische Selbstzerst&#246;rung
&#8220;Wir haben die Produktion so erfolgreich vorangetrieben,
sodass wir vor dem Problem stehen, wie die G&#252;ter, die wir produzieren,
zu konsumieren sind. Wir sind gen&#246;tigt, die Produktionsmaschinerie
zu verlangsamen. Wir wagen nicht, ihre latenten M&#246;glichkeiten zu entwickeln.
Unsere Fortschritte im Export waren so gro&#223;, aber die Bedingungen der Welt
setzten diesem Fortschritt ihrer Grenzen.&#8221; John Rascob
Diese Worte sprach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<img id="image965" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/uploads/2010/05/urban_smart_stage000.jpg" alt="smart urban stage" /></p>
<p><strong>Kapitalistische Selbstzerst&#246;rung</strong></p>
<p>&#8220;Wir haben die Produktion so erfolgreich vorangetrieben,<br />
sodass wir vor dem Problem stehen, wie die G&#252;ter, die wir produzieren,<br />
zu konsumieren sind. Wir sind gen&#246;tigt, die Produktionsmaschinerie<br />
zu verlangsamen. Wir wagen nicht, ihre latenten M&#246;glichkeiten zu entwickeln.<br />
Unsere Fortschritte im Export waren so gro&#223;, aber die Bedingungen der Welt<br />
setzten diesem Fortschritt ihrer Grenzen.&#8221; John Rascob</p>
<p>Diese Worte sprach der langj&#228;hrige Vizechef von General Motors, John Rascob, im Jahre 1930. Bei allen Unterschieden in der Krisenpolitik zwischen den 30er Jahren und heute ist es gerade diese strukturelle &#220;berproduktionskrise der warenproduzierenden Industrie, die letztendlich die Ursache beider Weltwirtschaftskrisen bildete und bildet. Damals zeichneten sich mit der Massenmotorisierung der Industrienationen bereits neue Industriezweige ab, die als Leitsektoren der Wirtschaft dienten.<br />
<a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32551/5.html">http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32551/5.html</a></p>
<p><img id="image966" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/uploads/2010/05/urban_smart_stage02.jpg" alt="smart urban stage" /></p>
<div class="mypicsgallery"><a rel="lightbox[smart]" href="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/myfotos/smart/smart_urban_stage0.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/myfotos/smart/tumbs/tmb_smart_urban_stage0.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[smart]" href="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/myfotos/smart/smart_urban_stage2.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/myfotos/smart/tumbs/tmb_smart_urban_stage2.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[smart]" href="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/myfotos/smart/smart_urban_stage3.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/myfotos/smart/tumbs/tmb_smart_urban_stage3.jpg" alt="" title="" /></a><a rel="lightbox[smart]" href="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/myfotos/smart/smart_urban_stage4.jpg"  title=""><img  width="100" height="75" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/myfotos/smart/tumbs/tmb_smart_urban_stage4.jpg" alt="" title="" /></a></div>
<p>Heute stehen wir vor dem Ende der Massenmotorisierung, doch der <a href="http://www.storyal.de/story2008/abschied-vom-auto.html">Abschied vom privaten Auto</a> f&#228;llt schwer und soll &#252;ber das Elektroauto noch ein bi&#223;chen verl&#228;ngert werden.<br />
Vor allen will die Autoindustrie mehr staatliche Forschungsgelder um ihre zuk&#252;nftigen Produkte zu entwickeln.<br />
Da f&#252;r wirbt jetzt die Daimler Tochterfirma smart an der Oranienburger Stra&#223;e 59-63 (Parkplatzgel&#228;nde neben dem Tacheles) unter dem Titel &#8220;smart urban stage&#8221;, garniert mit ein paar Ausstellungstafeln und -objekten. In den Abendstunden verwandelt sich die &#8220;smart urban stage&#8221; dann in eine Eventlocation - bei gratis Drinks und Snacks …</p>
<p> Elektro-Autos: Nein Danke!</p>
<p>&#8220;Grunds&#228;tzlich gilt noch immer als anzustrebendes Ziel: Reduzierung von &#252;berfl&#252;ssigem und Vermeidung von unsinnigem Verkehr und Transport, eine Stadt der kurzen Wege und Anreize zum Leben ohne Auto, ein g&#252;nstiger, fl&#228;chendeckender Nah- und Fernverkehr, strikte Tempolimits, die aktive F&#246;rderung von Fahrgemeinschaften usw. – alles eben, was seit Jahrzehnten von den Umweltverb&#228;nden gefordert wurde und wird.&#8221; Wolfgang Z&#228;ngl<br />
<a href="http://www.oekologische-forschung.de/elektroautos?s[]=elektroauto">http://www.oekologische-forschung.de/elektroautos?s[]=elektroauto</a></p>
<p><img id="image967" src="http://auguststrasse-berlin-mitte.de/wp-content/uploads/2010/05/urban_smart_stage05.jpg" alt="smart urban stage" /></p>
<p><em>2010-05-11 </em>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://auguststrasse-berlin-mitte.de/smart-urban-stage-elektro-autos-nein-danke/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
	</channel>
</rss>
