AUGUSTSTRASSE                            Keine Kunst

Das Dach des Haupttelegrafenamtes

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Das ehemalige Haupttelegrafenamt in Berlin-Mitte, zwischen der Oranienburger Straße, der Monbijoustraße und der Ziegelstraße wurde 2001 vom Investor Ernst Freiberger gekauft. Nach 17 Jahren Leerstand wird das Gebäude jetzt zu einem Hotel, für Luxuswohnungen, Büros und Läden umgebaut.

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Jetzt wurden Teile des Dachs abgebaut.

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Das Dach von innen, gesehen 2014:

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Wie gut Freiberger eine Altbausanierung kann, konnte man an der von ihm auch gekauften ehemaligen Unifrauenklinik beobachten: nachdem 2015 die Sanierung erstmal abgeschlossen war, wird seit 2017 (bis heute) wieder saniert.

siehe auch:

http://auguststrasse-berlin-mitte.de/haupttelegraphenamt-und-frauenklinik-der-charite-freiberger-holding

2018-08-15

Rot-Rot-Grüne Sicherheitskonzepte

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6000 Menschen zogen heute auf der Hanfparade durch Berlin-Mitte und forderten die Legalisierung von Cannabis..

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Polizist mit Maschinenpistole zwischen den Touristen am Hackeschen Markt.

Auch an allen Seitenstraßen standen Polizisten mit Maschinenpistolen.
Auf meine Frage nach dem Warum, “die Hanfparade sei eine Großveranstaltung und müsse gegen Terroranschläge geschützt werden”, so ein Polizist.

Werden in Zukunft bei jeder größeren Demonstration schwer bewaffnete Polizisten stehen ?

Das fänd ich ja gruselig und fördert nicht mein Sicherheitsgefühl.

2018-08-11

Torhaus des Hofgeländes Oranienburger Straße Ziegelstraße

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Das sogenannte Torhaus zum Hofgeländes des Gebäudekomplexes zwischen der Oranienburger Straße und der Ziegelstraße (“Forum Museumsinsel”) steht kurz vor der Fertigstellung.

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von der Ziegelstraße aus

siehe auch:

http://auguststrasse-berlin-mitte.de/markthalle-forum-museumsinsel

2018-07-26

Tacheles Areal - Baugrube 2

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Bis in den Juli hinein wurde der westliche Teil des Tacheles-Areal auf eine Tiefe von 11,5 Metern ausgebuddelt und mit Beton versiegelt.
Da kann man nur hoffen, daß die beteiligten Baufirmen ein gutes Grundwasser-Management betreiben, damit nicht viele Vegetationsschäden oder andere Probleme in der Umgebung auftreten.

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Bald wird es dieses Bild nicht mehr geben, oder steht die Fassade unter Denkmalschutz?

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Die zum ‘Tacheles-Areal’ gehörende Friedrichstraße 112 a, ehemaliges Irish Pub Oscar Wilde

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siehe auch:

http://auguststrasse-berlin-mitte.de/tacheles-areal-baugrube

2018-07-26

Carsharing - Einstiegsdroge in das Autofahren

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gesehen am Koppenplatz

Carsharing, auch mit Elektroautos, bringt mehr Motorverkehr in die Innenstadt und es werden vor allem Strecken zurückgelegt, die sonst mit dem ÖPNV oder dem Fahrrad zurückgelegt würden. Ein hoher Prozentsatz der Carsharing-Kunden besitzt, wie Studien belegen, ein eigenes Auto.

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Ganz absurd wird es durch diese mobilen Stromtankstellen. Ein Fahrrad-Fahrer macht sich mit einem Fahrradanhänger auf den Weg zu einen Elektroauto mit leeren Akku. Auf dem Anhänger hat er einen großen Kasten in dem sich Batteriepacks befinden. Damit wird das Elektroauto in vier Stunden wieder voll geladen.

2018-06-30

Smartphone-Gefängnis

Streetart Smartphone Gefängnis

Es gibt sie noch, die kleinen feinen Streetart Arbeiten.
Kommentar zur freiwilligen elektronischen Fußfessel (fachlich elektronische Aufsicht).

Gesehen ganz in der Nähe der Auguststrasse, wo genau erzähl ich nicht. Wegen den “Straßenkunst-Sammlern”.

2018-06-18

Berliner Stadtentwicklung - Europacity

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“Wie ist es um das Bauen unserer Zeit bestellt? Dem enormen publizistischen Interesse an der Zukunft der Stadt steht eine vernichtende Kritik am gegenwärtigen Bauen gegenüber. „Stümper des Städtebaus“, „Filteranlagen für Menschen“, „Die verbaute Zukunft“ – so lauten die einschlägigen Titel in den deutschen Feuilletons. (…)
Gerade in Berlin, wo wir eine reiche städtebauliche Tradition vorfinden und deren Quartiere als Inbegriff für das gelingende Zusammenleben ganz unterschiedlicher Menschen gelten, wird nun mit der Europacity ein Neubauviertel realisiert, dessen pragmatischer Funktionalismus selbst das Frankfurter Europaviertel noch übertrifft. Trotz guter Absichten und des Bekenntnisses, an die Qualitäten gründerzeitlicher Quartiere anknüpfen zu wollen, ist in der Europacity nichts entstanden, was einer lebendigen Stadt auch nur nahekommt.”

Stadtentwicklung Endstation Europacity, Zur Krise der Berliner Stadtentwicklung. Ein Essay über fehlendes Selbstbewusstsein. 18.04.2018, https://www.tagesspiegel.de/stadtentwicklung-endstation-europacity/21164636.html
https://www.tagesspiegel.de/stadtentwicklung-endstation-europacity/21164636.html

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Mit 40 Hektar ist das Stadtentwicklungsprojekt ‘Europacity’ um ein Mehrfaches größer als das Areal des Potsdamer Platzes.

“Seit Mitte des 19. Jahrhunderts war das Gebiet nördlich des heutigen Hauptbahnhofs von Bahnanlagen geprägt. Während der deutschen Teilung geriet es, unmittelbar an der westlichen Seite der Mauer gelegen, in eine Randposition. Und als es dann nach 1990 wieder ins Zentrum rückte, war das wertvolle Areal noch bis 2003 von einem Containerbahnhof besetzt. (…)
„Der Berliner Senat hat die Chance verpasst, ein gemischtes, lebendiges und nachhaltiges Quartier zu schaffen“, sagt Antje Kapek, Fraktionschefin der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus. Ihre Befürchtung: In der Europacity entstünden eine Schlafstadt und eine Ansammlung von Bürogebäuden. „Ein totes Quartier für Reiche“.

Berliner Quartierprojekt Europacity Tristesse mit Gleisanschluss, 05.03.2016
http://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/berliner-quartierprojekt-europacity-tristesse-mit-gleisanschluss/13055068.html

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Fotos sind vom März 2018

2018-06-12

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