AUGUSTSTRASSE                            Keine Kunst

Clärchens Ballhaus: die Spiegel sind gebrochen, Stuck ist abgeblättert.

hamburger_gitter2.JPG

hamburger_gitter0.JPG

hamburger_gitter1.JPG
gesehen am 18.7.2017

Nur weil Prominente, in diesem Fall Angehörige des europäischen Hochadels, nicht im Adlon oder einem anderen Luxushotel feiern wollen, sondern “volksnah” in Clärchens Ballhaus mit maroden Style, stehen seit zwei Tagen Absperrgitter quer durch das Wohngebiet und wird die Bewegungsfreiheit von Anwohnern*innen eingeschränkt.

abssperrung.JPG

Nur gut, daß ich zur Zeit nicht in Berlin bin bei dieser Seifenoper Belästigung.

2017-07-20

Über den Tellerrand : Hamburg - Aufstandsbekämpfungsübungen und die Produktion symbolischer Bilder

0hh1.jpg

0hh2.jpg

0hh3.jpg

Hanno Rauterberg im Gespräch im Deutschlandradio am 10.7.2017:
“Hanno Rauterberg: Zur Demokratie gehört ohne Zweifel das Versammlungsrecht und dieses Recht ist in ganz starkem Maße wahrgenommen worden. (…)
Der Protest war in Teilen sehr gewalttätig, gleichzeitig gabs aber sehr ausgedehnte Proteste mit mehreren zehntausend Teilnehmern die versucht haben auch inhaltlich etwas den G20-Leuten mitzuteilen und möglicherweise eine alternative Agenda voranzutreiben.(…) Man könnte ja denken so was findet heutzutage im Internet statt, (…) aber die körperliche Erfahrung, zu wissen, ich bin ein Teil einer großen Menge, einer großen Gemeinschaft, die Erfahrung bleibt doch letztlich den öffentlichen Räumen der Städte vorbehalten. (…)

Es geht ganz stark um die Produktion symbolischer Bilder, aber dahinter steckt glaub ich noch mehr. Wir erleben seit 1, 2 Jahrzehnten eine neue Form von Urbanismus, einen Urbanismus von unten. Viele Leute fühlen sich ermutigt, fühlen sich auch berechtigt den öffentlichen Raum für sich selber einzunehmen auf überraschende Art und Weise: die einen tun es in dem sie Bäume bestricken, die anderen fangen an, im öffentlichen Raum zu gärtnern, wiederum Dritte treiben Sport im öffentlichen Raum, was auch lange Zeit undenkbar war, sondern man hatte ja die Turnhallen dafür. Viele private Dinge drängen heraus in das Öffentliche und das nicht zufällig. Im virtuellen Raum, im Raum des Netzes sind es eben oft unwirkliche Erfahrungen. Die Leute schreiben sich zwar zusammen, aber sie sehen sich nicht, sie riechen nichts, sie spüren ihre eigenen Körper nicht, umso wichtiger wird es auch diese archaischen Dinge zu erleben, dass man selber was in die Hand nimmt und die einen nehmen eben die Gartenschaufel in die Hand und die anderen nehmen den Stein in die Hand um den möglicherweise auf Polizisten zu werfen, damit will ich das nicht gleichsetzen, ich will nur sagen dass diese körperliche Erfahrung, die reale Erfahrung im Stadtraum immer noch ganz stark verortet ist und dieser Raum in mehrerer Hinsicht unverzichtbar bleibt.

Deutschlandfunk: Nur gibt es auf der anderen Seite ja den Staat der versucht den öffentlichen Raum zu kontrollieren, durch Kameras zum Beispiel.
Hanno Rauterberg: Die kontrollieren diesen Raum, aber es zeigt sich ja an diesen ganzen Randalen, dass offensichtlich doch nicht alles zu kontrollieren ist und, früher hätte man vielleicht gesagt Geländespiel, in diesem Falle ein sehr gewalttätiges Geländespiel gehört natürlich auch zum Reiz dazu. Der klassische Held von heute ist ja entweder der Hacker oder der Whistleblower, jemand der nichts anderes bedient als seine Tastatur und der nichts anders braucht oft als einen Computer. Dem entgegen steht jetzt diese fast schon archaische Figur des Randalierers, des Krawallmachers, der auf Feuer setzt, also Feuer auch ein urmächtiges Zeichen an dem sich dann die Urhorden versammelten, solche Bilder werden ja plötzlich aufgerufen man merkt doch, dass auch in der sogenannten kontrollierten Stadt oder in der Smartcity, wie die Städteplaner das nennen, wo alles ausrechenbar zu sein scheint, doch noch viele Lücken aufweist. Vielleicht beunruhigt uns deshalb der Krawall so. In Wirklichkeit handelt es sich um 2, 3 Straßen in Hamburg in denen es stark Zerstörungen gab, in der Gesamtstadt muss man sagen, bleiben die Schäden vergleichsweise klein.
Die symbolische Wirkung hingegen ist aber deshalb auch so wichtig, weil solche Urmuster, solche Urbilder, solche archaischen Rituale plötzlich auftauchen von denen man dachte sie seien im digitalen Zeitalter längst verschwunden.”
Kultur heute, Deutschlandfunk 10.7.2017, Stadt als Ort der Demokratie? Hanno Rauterberg im Gespräch

frei transkribiert aus: http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2017/07/10/die_stadt_als_ort_der_demokratie_hanno_rauterberg_im_dlf_20170710_1744_ba446b1c.mp3
https://de.wikipedia.org/wiki/Hanno_Rauterberg

7_7_0.jpg

7_7_1.jpg

“Es sei kein Zufall gewesen, dass die Proteste zu dem Zeitpunkt ausarteten, als die G20-Chefs “Ode an die Freude” in der Elbphilharmonie gehört hätten. (…)
Dieser Termin sei gezielt gewählt worden “als maximale Kontrastfolie zu dem offiziellen Regierungsprogramm.”
Im Livestream der Fernsehsender ntv und n24 wurden beide Ereignisse parallel ausgestrahlt. “Damit wurde dieser Antagonismus, der ganz gezielt erzeugt werden sollte, auch in die breite Bevölkerung gesendet” - auf der einen Seite Donald Trump, Recep Tayyip Erdogan und Wladimir Putin, auf der anderen Seite brennende Straße.”
Gespräch im Deutschlandfunkkultur mit Martin Kaul, Beitrag vom 10.07.2017
http://www.deutschlandfunkkultur.de/g20-krawalle-in-hamburg-maximale-kontrastfolie-zum.2156.de.html?dram:article_id=390675

kulturunterschied1.jpg
Foto: Screenshot/n24
G20-Kulturunterschied: Beethoven in der Elbphilharmonie - Rock’n Roll im Schanzenviertel
https://www.youtube.com/watch?v=5RLT2sBXNI0&html5=1

“Der G20 Gipfel wird auch ein Schaufenster moderner Polizeiarbeit sein” (Andy Grote, Innensenator Hamburg)

7_7_3.jpg

Die deutsche Polizei hat letzte Woche in Hamburg den Ausnahmezustand geprobt.
Mit dem Angriff auf eine genehmigte Demonstration am Donnerstag, 6.7. - das Szenario: Eine große Menschenmenge von über 10 000 Menschen wird durch Ausübung von Zwangsmitteln wie Tonfa-Schlagstock, Pfefferspray und Wasserwerfer mit beigemischten Tränengas auseinander getrieben (s.u.), dann am Freitag Nacht, 7.7. durch stundenlanges Nichteingreifen, um im Anschluss auch noch eine militärische Option zu üben. Eine zur Terrorbekämpfung ausgebildete und mit Sturmgewehren bewaffnete Spezialeinheit wird, begleitet von diversen Liveberichterstattern durch einen Stadtteil geschickt.

“Wir hatten als Anwohner mehr Angst vor den mit Maschinengewehren auf unsere Nachbarn zielenden bewaffneten Spezialeinheiten als vor den alkoholisierten Halbstarken, die sich gestern hier ausgetobt haben.”
Einige Geschäftstreibende aus dem Schanzenviertel
https://www.facebook.com/CantinaPopularHamburgo/posts/2009834439251557

feuer.jpg
Katharina Nocun auf Twitter

Ausnahmezustand – Polizeistaat – Aufstandsbekämpfungsübung?

“Zum Ausnahmezustand gehört die Entbindung der Einsatzkräfte vom Recht. Das zeigt sich im Abräumen der gerichtlich zugelassenen Camps, in der Zerstörung der Zelte, in der gezielten vielfachen Körperverletzung. Das zeigt sich in dichter, weil strategischer Form während der „Welcome to Hell“-Demonstration am Donnerstagabend. Auch ich habe nicht geglaubt, dass sie ihr Ziel erreichen würde, deshalb war ich vor Ort. Zum Angriff kommt es schon nach wenigen Metern, an vorab ausgesuchter Stelle, in einem brückenüberspannten Hohlweg, zwischen hohen Mauern links und rechts.

Die rechtlich bindende Verhältnismäßigkeit von Anlass und Antwort wird wortwörtlich mit Füßen getreten. Der Anlass: die Vermummung von deutlich weniger Schwarzgekleideten, als die Polizei vermeldet. Die Antwort: Einkesselung des ganzen Blocks, systematisches Verprügeln der Eingekesselten. Die werden gegen die Mauer gedrückt, die Schlagstöcke zielen auf die Knie, also auf ihren Sturz. Dann wird zugeschlagen. Die Zahl der Verhafteten ist lächerlich niedrig: weil es nicht um die Ingewahrsamnahme von Straftäter*innen, sondern um kollektive körperliche Züchtigung geht.”
Thomas Seibert in der taz, 12. 7. 2017, https://www.taz.de/Archiv-Suche/!5426218&s=thomas+seibert/

6_7_00.jpg

“Insbesondere bleibt der Umgang mit der „Wellcome to hell“ Demonstration erschreckend. Die Anmeldung dieser Demonstration war von der Versammlungsbehörde ohne jede Auflagen bestätigt worden. Viele hatten vorausgesagt, dass dies nur heißen könne, dass die Versammlung gar nicht erst losgehen dürfe. Diese Demonstration wurde in der Tat nach wenigen Metern von der Polizei angegriffen. Die Begründung für dieses Vorgehen steckt im vagen Vermummungsverbot des Versammlungsgesetzes (§ 17a), mit dem die Polizei einen Freibrief erhalten hat: Die Polizei definiert, was Vermummung ist und kann das Tragen von Tüchern, Sonnenbrillen und Kapuzen zu Straftaten zu machen. Zwar ist dieser Paragraph des Versammlungsgesetzes schon grundrechtsfeindlich und abzuschaffen, aber auch das kann nicht annähernd das beobachtete eskalative und die Rechte und Sicherheit der Bürger*innen verletzende Vorgehen der Polizei rechtfertigen. Wenn Demonstrationsteilnehmer*innen Straftaten vorgeworfen werden, muss eine Strafverfolgung eingeleitet werden. Menschen gegen eine Mauer und über diese zu treiben, wie es hier geschehen ist, hat schlicht gar nichts mit polizeilichen Maßnahmen zu tun und ist nicht zu rechtfertigen. Von Wasserwerfereinsatz, Pfefferspray und Tonfa-Schlagstock waren alle Demonstrationsteilnehmer betroffen. Wir waren an vielen Stellen mit Beobachter*innen vor Ort und werden noch ausführlich berichten.”
http://www.grundrechtekomitee.de/node/873

6_7_0.jpg

6_7_2.jpg

6_7_5.jpg

6_7_6.jpg

giphy.gif
https://www.youtube.com/watch?v=jrRUbGgIXoQ&html5=1

höre auch: http://radio-z.net/uploads/audio/grundrechtekomit-2017-07-11.mp3

“Vor allem junge Männer in Haft
Inzwischen hat das Amtsgericht Hamburg in 51 Fällen Untersuchungshaft angeordnet. Bei den Festgenommenen handelt es sich überwiegend um Männer, die jünger als 30 Jahre sind. Neben zahlreichen Deutschen befinden sich auch Staatsbürger aus Frankreich, Italien, Spanien, Russland, den Niederlanden, der Schweiz und Österreich in Haft.”
tagesschau, Stand: 10.07.2017 16:14 Uhr

7_7_2a.jpg

siehe auch: Wir dokumentieren Polizeigewalt und Grundrechtsverletzungen:
https://g20-doku.org/

2017-07-13

Update 2017-07-16

korrigiert: Deutschland Radio zu Deutschlandradio, Tonka-Schlagstock zu Tonfa-Schlagstock

siehe, vor allem höre auch: Schlachtgeschrei eines Polizisten
https://twitter.com/Auguststrasse/status/885820318287360001 am Fischmarkt 6.7. aus der Doku:
Welcome to Hell: #NoG20 Autonomous Anti Capitalist Action
https://www.youtube.com/watch?v=jrRUbGgIXoQ&html5=1 bei 3:04

Urbane Luftseilbahnen

seilbahn_iga.jpg

Die Seilbahn dient als Erschließungsverkehrsmittel der Internationalen Gartenausstellung Berlin 2017 und verbindet die beiden Berliner Stadtteile Hellersdorf und Marzahn.
Die Seilbahn führt auf einer Strecke von 1,5 km vom IGA-Haupteingang (U-Bahnhof Neue Grotkauer Straße) über das Wuhletal zum zentralen Bereich des Ausstellungsgeländes am Blumberger Damm.
Die Anzahl der Beförderungen ist auf max. 3000 Personen pro Stunde und eine Fahrtgeschwindigkeit von 6,0 m/s ausgelegt. Pro Kabine finden 10 Personen Platz.

seilbahn_iga3.jpg

“CO2-Problematik, schwindende Erdölreserven, Luftverschmutzung und Dauerstau in vom Autoverkehr verstopften Straßen sollten eigentlich Gründe genug dafür sein, neue Wege zu gehen. Individualverkehr per Elektroauto mit Akkus (sofern genug Lithium für alle da ist) scheint auch nicht das Gelbe vom Ei zu sein. Tauschen wir doch damit Dauerstau im Benzin / Diesel-Auto gegen Dauerstau im Elektroauto.

Bleibt nur “mehr Öffentlicher(-Personen-Nah-)Verkehr” als Lösung übrig. Doch wie macht man den genauso attraktiv wie das Auto? “Hingehen, einsteigen und abfahren, vor allem dabei pünktlich abfahren und (hoffentlich) pünktlich ankommen” ist die Devise beim Autofahren. Bus und Straßenbahn mit sieben bis dreißig Minuten Wartezeit haben da nicht dieselbe Attraktivität und Chance wie das jederzeit verfügbare Auto. Ein Umstieg / Umdenken könnte bloß mit “Urbanen (Luft-)Seilbahnen” gelingen ! Alle 10 Sekunden trifft eine Gondel für bis zu 10 Personen ein oder fährt eine ab. “Hingehen, einsteigen und abfahren”, die neue Devise für Öffentliche Verkehrsmittel! (…)

seilbahn_iga1.jpg
Blick über das Wuhletal

seilbahn_iga4.jpg

Urbane Seilbahnen auch in der Ebene?

Die neuen Seilbahnen erschließen bebaute Hügel, aber wenn Seilbahnen am Berg rentabel sind, warum dann nicht auch auf der Ebene? Sie müssen nur schneller sein als Fußgänger oder im Stau stehende oder Umwege fahrende Autos und das sind sie garantiert. Die unproblematische Überquerung von Bächen, Flüssen, Strömen, Parks, Gärten, Ödland, Hügeln, Gräben, Schluchten, Parkplätzen und ohne landwirtschaftliche Flächen oder Fußgängerzonen zu zerschneiden und der einfache Bau ohne Störung des Geschäftslebens oder der Wohnbevölkerung sind gute Argumente, eine Seilbahntrasse zu suchen.”

TEXT: http://www.zukunft-mobilitaet.net/5332/umwelt/luftseilbahnen-als-innerstaedtische-massenverkehrsmittel/

2017-06-20

Ampeln für Smartphone-Nutzer

bodenampel01.jpg

Am Rosenthaler Platz wird zur Zeit eine sogenannte Smombieampel (Smombie=Smartphonezombie) getestet.

bodenampel02.jpg

Aber wie so vieles in der Berliner Politik und Verwaltung wieder nur halbherzig: anstatt wie in anderen Städten den Smartphone-Nutzer durch in den Boden eingelassene LED-Leuchtstreifen zu schützen hängt die Ampel nur tiefer.

bodenampel03.jpg

siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Bodenampel

2017-06-13

Verkehrsinselgastronomie

verkehrsinselgastronomie2.jpg

In Berlin-Mitte gibt es nicht nur Baustellengastronomie wie hier und hier, sondern auch Verkehrsinselgastronomie.

verkehrsinselgastronomie1.jpg

Die vielen Touristen wollen beköstigt werden und der Platz wird knapp.

verkehrsinselgastronomie3.jpg

Kirchentag, Pokalfinale und Brückentag “Wir rechnen an diesem verlängerten Wochenende mit insgesamt zwei Millionen Besuchern”, erklärte Anja Mikulla vom Berliner Tourismuswerber Visit Berlin.

2017-05-28

Arbeiten am Wasserversorgungsnetz in der Joachimstraße

joachimstr1.jpg

In der Joachimstraße zwischen Linienstraße und Auguststraße ist die Straße bis mindestens Juli komplett gesperrt weil die Wasserbetriebe Arbeiten am öffentlichen Entwässerungs- und Wasserversorgungsnetz durchführen.

joachimstr6.jpg

“Bitte überzeugen Sie Ihre Kinder davon, daß eine Baustelle wegen der Unfallgefahr kein Spielplatz ist.”
Aus der Anwohnerinformation in der Joachimstraße
Dabei ist eine Baustelle viel spannender als die meisten Spielplätze.

joachimstr2.jpg

joachimstr3.jpg

joachimstr5.jpg

In Berlin sind viele Abwasserrohre völlig marode. Darum wollen die Wasserbetriebe bis in das Jahr 2021 2,1 Milliarden Euro in die Infrastruktur investieren.

“In Berlin gibt es Leitungen mit einer Länge von etwa 7.917 Kilometern für das Trinkwasser.
Die hauptstädtischen Abwasserkanäle sind circa 9.710 Kilometer lang – das entspricht einer Strecke von Berlin bis Peking. Sie bestehen aus Schmutzwasserkanälen (4.396 Kilometer), Regenwasserkanälen (3.318 Kilometer), Mischwasserkanälen (1.926 Kilometer) und Sonderkanälen (70 Kilometer).”
http://www.bwb.de/content/language1/html/991.php

2017-05-17

In eigener Sache: neue Fotoseite

Immer wieder erreichen mich Anfragen wegen der Nutzung von hier veröffentlichten Fotos für Printmedien, Ausstellungen oder Filmprojekte.
Dafür habe ich in letzter Zeit eine neue Website gestaltet, mit allen relevanten Informationen wie Aufnahmedatum und Bildgröße der einzelnen Fotos. Aber auch als Möglichkeit zur Publikation von anderen Foto-Themen.

foto_diskurse.jpg

Freu mich auf Euren Besuch auf: FOTO DISKURSE

2017-05-11

nächste Seite »